Nicht nur die Haut selbst übernimmt eine wichtige Barrierefunktion für unsere Gesundheit, sondern auch das auf ihr angesiedelte Mikrobiom. Befindet sich das Hautmikrobiom nicht in der Balance, ist der Anteil der schädlichen Keime auf der Haut erhöht und die Widerstandsfähigkeit der Haut gestört.
Doppelblindstudie mit 100 Frauen zeigte: 150 mg Pycnogenol® täglich reduzierten die Symptomlast nach 60 Tagen um 29 % und den Körperfettanteil um 8 %. Besonders Schwellungen, schwere Beine und Druckempfindlichkeit besserten sich.
Weniger Zucker und Fett im Essen? So einfach ist es nicht. Mit welchem Ernährungsmuster sich das Diabetesrisiko senken lässt, erklärt die Deutsche Diabetes Gesellschaft.
Hochintensives Intervalltraining (HIIT) hat im Vergleich zu keiner Trainingsintervention wahrscheinlich deutliche Vorteile mit Blick auf die kardiorespiratorische Fitness, so ein neuer Review.
Das neue Lungenkrebs-Screening hat das Potenzial, die Prognose für eine der tödlichsten Krebserkrankungen fundamental zu verbessern. Prof. Tim O. Hirche beantwortet die wichtigsten Fragen.
Ein erheblicher Teil des Contents zu psychischen Erkrankungen auf TikTok ist falsch oder übertrieben. Das zeigt eine Analyse von Forschenden der Uni Essen.
Zucker mindert einer neuen Studie zufolge die Entspannung. Der Stressnerv bleibt auch bei einer Entspannungsmassage und subjektiv empfundener Erholung aktiviert.
Wer eine gesunde Thymusdrüse hat, lebt länger und wird seltener krank. Zudem sind Immuntherapien bei Patient*innen mit gesundem Thymus häufiger erfolgreich.
Forschende haben einen Test entwickelt, der den Chronotyp eines Menschen anhand seiner Haarwurzeln bestimmen kann. Er soll die Basis für die zirkadiane Medizin legen.
„Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass gesunder Lebensstil Entzündungen, Stoffwechselprozesse und Regeneration des Gehirns positiv unterstützt“, so eine Expertin.
“Die Forschung ist sehr nah dran an krankheitsmodifizierenden Therapien.” sagt Prof. Kathrin Brockmann. Vor allem alpha-Synuklein-Antikörper seien vielversprechend.
Essener Forschende haben einen entscheidenden Mechanismus identifiziert, warum allergische Reaktionen bei einer Virusinfektion oft besonders schwer verlaufen.
Erstmals seit der Corona-Pandemie steigt die psychische Belastung bei Kindern und Jugendlichen wieder an. Ein Viertel fühlt sich psychisch stark belastet.