Bei unkomplizierten Erkrankungsverläufen können anitiinfektiv wirksame Phytotherapeutika wegen ihrer guten Verträglichkeit adjuvant oder zur alleinigen Therapie eingesetzt werden.
Omega-3-Fettsäuren können im Sport unterstützen, z.B. mit weniger Erschöpfung, beschleunigter Regeneration und verbessertem Immunsystem. Das zeigen Studien.
Pathologische Stoffwechsel- und Organveränderungen sind Folge einer Unterernährung. Im Hungerstoffwechsel verändern sich der Kohlenhydrat-, Lipid- und Proteinstoffwechsel.
Das Öl aus Arganfrüchten enthält Triglyceride, Tocopherole und Phytosterole, die es als Speiseöl und für Kosmetik geeignet machen. Neue Untersuchungen zeigen gesundheitsfördernde Effekte bei metabolischen Erkrankungen.
Nährstoffmängel können Patienten mehr schwächen als der entzündliche Prozess selbst. Prävention und Behandlung der Malnutrition sind obligatorische Bestandteile der Therapie.
Sanfte Bewegungen, bewusste Atmung und achtsame Aufmerksamkeit können messbare Effekte auf Nervensystem, Herz-Kreislauf-Regulation und Stressreaktionen haben.
Die TCM interpretiert Kontrakturen anhand von Leitsymptomen und Befunden. Akupunktur und chinesische Kräuter können therapiebegleitend Symptome lindern.
Jüngste Forschungen lassen auf die Wichtigkeit eines intakten Magnesiumhaushalts bei Vorliegen einer Demenz oder von Störungen im zentralen Nervensystem schließen.