Omega-3-Fettsäuren können im Sport unterstützen, z.B. mit weniger Erschöpfung, beschleunigter Regeneration und verbessertem Immunsystem. Das zeigen Studien.
Jüngste Forschungen lassen auf die Wichtigkeit eines intakten Magnesiumhaushalts bei Vorliegen einer Demenz oder von Störungen im zentralen Nervensystem schließen.
Eine ausgewogene Ernährung versorgt den gesunden Körper ausreichend mit lebensnotwendigen Stoffen. Nur in Einzelfällen können Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein.
Studien und klinische Erfahrungen zeigen: Omega-3-Fettsäuren, B-Vitamine und Vitamin D können zur Prävention und bei milder kognitiver Beeinträchtigung auch zur Therapie von Demenz beitragen.
Bei Osteoporose ist auf ausreichende Vitamin-D- und Kalziumspiegel zu achten. Naturheilkundliche Therapien können zur Schmerzlinderung, aber auch zur Knochenstabilität beitragen.
Patienten mit einem Diabetes mellitus oder diabetischen Begleit- und Folgeerkrankungen können von einer zielgerichteten Versorgung mit Biofaktoren wie Vitaminen und Mineralstoffen profitieren.
Trotz ausreichender Nahrungsmittelversorgung pflegt die allgemeine Bevölkerung in Deutschland keinen gesunden Lebensstil und ist nicht ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt.
Selenmangel ist ein Risikofaktor für geringere Leistungsfähigkeit und verzögerte Regeneration nach hoher Belastung. Allerdings darf keine übermäßige Zufuhr erfolgen.
Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die peripheren Nerven angreift. Ein Fallbericht zur adjuvanten Orthomolekular- und Ernährungstherapie.