Die MRT-Analyse von Fett- und Muskelverteilung liefert eine präzisere Einschätzung der Gesundheitsrisiken. Niedrige Muskelqualität ist zusätzliches ein Risiko.
Bei den meisten Menschen steigt die Stimmung durch Bewegung im Alltag. Gleichzeitig sind Menschen körperlich aktiver, wenn sie sich gerade besser fühlen.
Schichtarbeitende können ihr erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen offenbar durch ballaststoffreiche Ernährung senken, zeigt eine Datenauswertung von 220.000 Personen.
Häufiges Snacken und Zwischenmahlzeiten stören die physiologische Rhythmik der Leberfunktion. Ein strukturierter Essensrhythmus hingegen unterstützt sie.
Resilienz ist kein starrer Grundzustand, sondern unterliegt aktiven Veränderungen im Gehirn. Und sie ist sehr wahrscheinlich trainierbar. Das zeigt eine neue Studie.
Eine neue Studie relativiert die Debatte zu telefonischen Krankmeldungen: Mehr Menschen gehen krank zur Arbeit, als dass sie sich zu Unrecht krankmelden.
Hochintensives Intervalltraining (HIIT) hat im Vergleich zu keiner Trainingsintervention wahrscheinlich deutliche Vorteile mit Blick auf die kardiorespiratorische Fitness, so ein neuer Review.
Ein erheblicher Teil des Contents zu psychischen Erkrankungen auf TikTok ist falsch oder übertrieben. Das zeigt eine Analyse von Forschenden der Uni Essen.
Zucker mindert einer neuen Studie zufolge die Entspannung. Der Stressnerv bleibt auch bei einer Entspannungsmassage und subjektiv empfundener Erholung aktiviert.