Die Informationsquellen scheinen einen wichtigen Einfluss auf die Impfbereitschaft der Menschen in der Corona-Pandemie zu haben. Darauf verweist eine Studie der Ruhr-Universität Bochum für die im Mai 2021 über 9000 Menschen aus 9 Ländern und 3 Kontinenten befragt wurden.
Bei einer schweren COVID-19-Erkrankung vernarbt die Lunge in vielen Fällen außergewöhnlich stark. Das Lungenversagen ähnelt dem einer idiopathischen Lungenfibrose. Die gestörte Narbenreaktion könnte erklären, warum die Lunge lange funktionsunfähig bleibt und eine langwierige ECMO-Therapie erfordert, so eine aktuelle Studie.
Was ist besser: Den Fleischkonsum reduzieren? Oder öfter zu Fisch und Meeresfrüchten zu greifen? Oder komplett auf vegane Ernährung umzustellen? Eine Studie der Uni Bonn zeigt, dass die Antworten je nach Perspektive unterschiedlich ausfallen.
Der Scharfstoff Piperin aus dem Pfeffer gelangt etwa eine Stunde nach dem Essen in die Muttermilch. Diese Erkenntnis trägt dazu bei Mechanismen zu entschlüsseln, wie Nahrungsvorlieben bereits im Säuglingsalter geprägt werden.
35% mehr Anrufe beim Sorgentelefon - die psychischen Auswirkungen der Pandemiesituation hat Ängste und Einsamkeit, aber auch häusliche Gewalt verstärkt.
Weniger Zeit vor dem Fernseher, mehr Zeit mit aktiver Bewegung – eine Studie legt nahe, dass so das Risiko einer obstruktiven Schlafapnoe gesenkt werden kann.
Die bisherige Annahme, dass moderater Alkoholkonsum gesundheitsfördernd ist, widerlegt eine aktuelle Studie. Demnach sei die kürzere Lebenserwartung Alkoholabstinenter auf Faktoren vor der Abstinenz zurückzuführen.
Gefördert werden zwei Forschungsprojekte, die wirksame Therapien beim Post-Covid-Syndrom identifizieren sollen. Überprüft werden Yoga, Gesundheitsedukation, Akupressur und Qi-Gong.
Eine aktuelle Studie kommt zu der Erkenntnis: Die obligatorischen Schnelltests in Schulen stellen ein wichtiges Mittel dar, Ausbrüche frühzeitig zu erkennen und zu isolieren, was zur Eindämmung der Pandemie beitragen kann.