Der Scharfstoff Piperin aus dem Pfeffer gelangt etwa eine Stunde nach dem Essen in die Muttermilch. Diese Erkenntnis trägt dazu bei Mechanismen zu entschlüsseln, wie Nahrungsvorlieben bereits im Säuglingsalter geprägt werden.
35% mehr Anrufe beim Sorgentelefon - die psychischen Auswirkungen der Pandemiesituation hat Ängste und Einsamkeit, aber auch häusliche Gewalt verstärkt.
Weniger Zeit vor dem Fernseher, mehr Zeit mit aktiver Bewegung – eine Studie legt nahe, dass so das Risiko einer obstruktiven Schlafapnoe gesenkt werden kann.
Die bisherige Annahme, dass moderater Alkoholkonsum gesundheitsfördernd ist, widerlegt eine aktuelle Studie. Demnach sei die kürzere Lebenserwartung Alkoholabstinenter auf Faktoren vor der Abstinenz zurückzuführen.
Gefördert werden zwei Forschungsprojekte, die wirksame Therapien beim Post-Covid-Syndrom identifizieren sollen. Überprüft werden Yoga, Gesundheitsedukation, Akupressur und Qi-Gong.
Eine aktuelle Studie kommt zu der Erkenntnis: Die obligatorischen Schnelltests in Schulen stellen ein wichtiges Mittel dar, Ausbrüche frühzeitig zu erkennen und zu isolieren, was zur Eindämmung der Pandemie beitragen kann.
Eine regelmäßige Portion Milch, Joghurt und Käse kann das Risiko von Frakturen in Senioreneinrichtungen signifikant senken, so das Ergebnis einer australischen Studie.
Schmerzforschende identifizieren eine mögliche Ursache für anhaltende Kopfschmerzen nach einer COVID-19-Erkrankung: Bei den chronischen Formen der Schmerzen wird eine Beteiligung des sog. Inflammasoms diskutiert.
Die neurologische Post-COVID-Ambulanz an der Charité hat erste Patientendaten ausgewertet: Mit über 70% waren kognitive Beeinträchtigungen am häufigsten.