In einer aktuellen tierexperimentellen Studie fanden Forschende heraus, dass eine ungesunde Ernährung während der Spermienbildung insbesondere bei weiblichen Nachkommen zu Nierenerkrankungen führen kann.
Das Darm-Mikrobiom rückt bei vielen Krankheiten immer mehr in den Fokus. Neuste Studienergebnisse zeigen, dass das Darm-Mikrobiom auch bei der Alzheimer-Krankheit eine wichtige Rolle spielen kann.
Eine kleine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Handystrahlung zu erhöhter Kalorienzufuhr führt: Fast alle Probanden der Studie wiesen eine um 22 bis 27 Prozent erhöhte Gesamtkalorienzufuhr auf.
Forscher*innen ist es gelungen, mit sog. Nanobodies Molekülkomplexe im Gewebe aufzulösen, die das Immunsystem aktivieren. Möglicherweise könnten die Nanobodies zukünftig Entzündungsreaktionen bremsen, die u.a. zu Arthritis oder Neurodegeneration führen.
Nach überstandener Corona-Infektion ist das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöht. Darauf weist eine Studie hin, die Daten aus deutschen Praxen ausgewertet hat.
Wer häufiger Avocados isst, kann das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen senken. Allerdings ist die Ökobilanz für Avocados weniger gut. Alternativen können pflanzliche Fette z.B. in Olivenöl oder Nüssen sein.
Ernährungsdaten aus der DONALD-Studie zeigen: Die täglich zugeführte Eiweißmenge beeinflusst das Größenwachstum von Kindern und Jugendlichen, allerdings nur bei Mädchen.
Während der Pandemie hat die psychosoziale Belastung zugenommen. Die Datenlage zeigt: Heranwachsende hätten die Belastungen weniger gut verkraftet und häufiger Suizidabsichten geäußert.
Die Befürchtung, dass die Nutzung von Mobiltelefonen das Hirntumorrisiko steigen lässt, wurde durch die 5G-Einführung erneut befeuert. Eine britische Studie stützt nun Studienergebnisse, dass kein erhöhtes Hirntumorrisiko nachgewiesen werden kann.
Körperlich fitte Grundschulkinder fühlen sich besser und können sich besser konzentrieren. Sie schaffen eher den Sprung aufs Gymnasium als Kinder, die sportlich weniger leistungsfähig sind. Das belegt eine aktuelle Studie.