Der NHV Theophrastus hat die Nachtkerze als die Heilpflanze des Jahres 2026 ausgezeichnet. Diese Pflanze soll dadurch besonders im Hinblick auf ihr Heilpotenzial mehr Beachtung finden.
Viele Menschen glauben, Basilikum sei ein urwüchsiger Italiener. Dem ist aber nicht so: Ocimum basilicum wurde schon vor 5000 Jahren in Indien kultiviert.
Im Mai und Juni beginnt die Holunderblüte. Die duftenden Blüten sind kulinarisches Highlight und traditionelles Naturheilmittel. Lass Dich überraschen!
Der Sauerampfer ist eine Wildpflanze, die in manchen Regionen sogar im Garten kultiviert wird. Egal ob von der Wiese oder vom Beet, die leckeren Blätter bereichern unser Speiseangebot.
Eine gereizte Darmschleimhaut braucht Zeit, um zu regenerieren. Schleim- und gerbstoffhaltige Heilpflanzen können unterstützen, die Darmschleimhaut zu beruhigen und zu stabilisieren.
Im Frühling ist die beste Zeit um essbare Wildkräuter sammeln. Das Wiesen-Labkraut ist leicht zu finden, da es auf fast allen Wiesen und an Wegrändern sehr häufig anzutreffen ist.
Anders als chemische regen natürliche Abführmittel die Darmtätigkeit behutsam an oder unterstützen die Verdauung insgesamt. Bewährte Heilpflanzen können dabei helfen.