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Auf der gesamten Nordhalbkugel ist der Fieberklee (Menyanthes trifoliata) in Feuchtgebieten zu finden. Diese bemerkenswerte Pflanze, die auch unter den Namen Bitterklee oder Wasserklee bekannt ist, wird seit Jahrhunderten wegen ihrer heilenden Eigenschaften geschätzt.
Botanik des Fieberklee
Menyanthes trifoliata gehört zur Familie der Fieberkleegewächse (Menyanthaceae). Die ausdauernde Pflanze kann bis zu 30 Jahre alt werden. Charakteristisch sind die dreiteiligen, länglich-ovalen Blätter aus, die an übergroße Kleeblätter erinnern. Diese sitzen an einem aufrechten, etwa 15 cm langen Stiel.
Fieberklee gedeiht vorwiegend in Sümpfen, Mooren oder am Rande von Gewässern und erreicht eine Höhe von circa 30 cm. Als äußerst anpassungsfähige Pionierpflanze erobert er alle Zonen von Feuchtgebieten, wobei er seine Gestalt entsprechend den Standortbedingungen verändert. Während die Landformen beispielsweise durch eher kürzere Rhizome gekennzeichnet sind, bilden die Wasserformen ein stark verzweigtes Rhizomnetzwerk.
In der Blütezeit, die von Mai bis Juli reicht, schmückt der Fieberklee seine Umgebung mit seinen traubigen, zylinderförmigen Blütenständen, die aus zahlreichen weiß bis rosafarbenen Einzelblüten bestehen. Diese zwittrigen Blüten besitzen jeweils 5 Kelchblätter, die reichlich mit fast weißen Fransenhaaren bedeckt sind und der Pflanze ein leicht wolliges Aussehen verleihen. Nach der Blüte reifen die eibis linsenförmigen Kapselfrüchte in der Regel bis zum Spätsommer oder Frühherbst aus.
Herkunft, Anbau und Ernte von Fieberklee
Der Fieberklee ist nahezu auf der gesamten Nordhalbkugel der Erde verbreitet. Weltweit betrachtet gilt er als „nicht gefährdet". Allerdings gehört der Fieberklee beispielweise in Deutschland zu den geschützten Pflanzen und darf dort daher nicht an den natürlichen Standorten geerntet werden. Seine Kultivierung erfordert einen feuchten, sauren Boden und einen halbschattigen Standort. Torf bildet als Substrat die optimale Grundlage. Ansonsten ist die Pflanze relativ pflegeleicht, solange die Bodenfeuchtigkeit konstant hoch bleibt. Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Teilung der Rhizome im Frühjahr oder Herbst. Geerntet wird in der Regel zwischen Mai und Juni. Dazu werden die Blätter mit den Stielen abgeschnitten und zeitnah an einem schattigen, gut belüfteten Ort getrocknet. Die so produzierte Arzneidroge Trifolii fibrinii folium syn. Menyanthidis folium ist annähernd geruchlos. Der bittere Geschmack der Droge bewegt sich etwa im Bereich von Bitterorangenschale. Wermut ist im Vergleich dazu rund 6-mal bitterer.
Historische Verwendung von Fieberklee
Der Fieberklee hat zwar eine lange Geschichte in der traditionellen Volksheilkunde. Trotzdem erreicht er als Heilpflanze keine besondere Relevanz. Was seine Hauptinhaltsstoffe, die Bitterstoffe betrifft, gibt es andere, die deutlich bitterer sind, nicht unter Artenschutz stehen und damit generell bevorzugt werden. Daher taucht er - wenn überhaupt - meist in Rezepten gemeinsam mit anderen Bitterstoffdrogen auf, wie zum Beispiel Wermut, Enzian oder Tausendgüldenkraut. In der traditionellen Pflanzenheilkunde setzte man Fieberklee ein bei Beschwerden des Magen-Darm-Trakts (wie Magenschwäche, Magen-Darm-Infektionen, Dyspepsie, Flatulenz, Appetitlosigkeit, Gastritis, Hyperazidität, Sodbrennen, Obstipation), allgemein bei Magen- und Darmkrämpfen sowie bei Gallenstauung und Ikterus. Ebenfalls empfohlen wurde er bei Arthritis, Hypochondrie, Unterleibsstauungen und Seekrankheit (hier 10-15 Tr. der Tinktur auf Zucker) [[1], [2]]. Sehr beliebt war die Pflanze außerdem bei Fieber, vor allen Dingen im Rahmen von infektiösen Erkrankungen.
Ein Verfechter der Anwendung von Fieberklee war Sebastian Kneipp, der neben der Wassertherapie gern die Phytotherapie einsetzte. Er verordnete ihn vornehmlich als Magenmittel. Bei Appetitmangel war er für ihn das zuverlässigste Mittel. Kneipp empfahl, vom Infus über den ganzen Tag verteilt stündlich einen Löffel zu sich zu nehmen. Überdies schätzte er den Fieberklee außerordentlich als Blutreinigungsmittel [[3]].
Der Fieberklee war gleichfalls eine beliebte Heilpflanze der nordamerikanischen Ureinwohner. Die an der Nordwestküste Kanadas beheimateten Kwakiutl (auch: Kwakiutl First Nation) etwa setzten das Kraut ein zur kontrollierten Gewichtszunahme in der Rekonvaleszenz nach längerer Krankheit sowie allgemein bei mangelndem Appetit [[2]].
Inhaltsstoffe und Wirkungen von Fieberklee
Der Fieberklee besitzt eine Vielzahl von Inhaltsstoffen, die seine medizinischen Eigenschaften ausmachen. Die Pflanze enthält rund 1 % Bitterstoffe, insbesondere Secoiridoidglykoside und Iridoidglykoside. Sie regen die Magensaftproduktion an, indem sie spezifische Bitterstoff-Rezeptoren bereits im Mund und später im Magen stimulieren, was zur Freisetzung von Magensäure und Pankreasenzymen sowie Produktion von Galle in der Leber führt. Dies unterstützt die gesamte Verdauung.
Darüber hinaus beinhaltet die Pflanze Flavonoide wie Hyperosid, Rutosid und Trifolin. Diese wirken antioxidativ und schützen die Körperzellen vor freien Radikalen, indem sie oxidative Stressprozesse neutralisieren und Zellschäden vorbeugen.
Die enthaltenen Cumarine fördern die Durchblutung. Die ebenso zu dieser Klasse gehörenden Stoffe Scoparon und Scopoletin weisen choleretische und hepatoprotektive Fähigkeiten auf [[2]].
Ebenfalls enthalten sind Gerbstoffe, Triterpenalkaloide und Pyridinalkaloide sowie Kaffeesäurederivate. Durch ihre adstringierenden Eigenschaften bewirken sie eine Verdichtung und Versiegelung von Schleimhäuten und oberflächlichen Hautschichten. Diese biochemische Reaktion erfolgt durch die Fähigkeit der Gerbstoffe, Zellmembranen zu stärken und deren Durchlässigkeit zu verringern. Dies führt nicht nur zu einer Reduktion von Entzündungen und Reizungen, sondern auch zu einer Hemmung des Wachstums von Mikroorganismen. Zusätzlich können Gerbstoffe freie Radikale neutralisieren und somit antioxidative Wirkungen entfalten, die zum allgemeinen Schutz der Zellen beitragen.
Fieberklee enthält reichlich Vitamin C. Nach der Blüte erreichen die Blätter Gehalte von rund 900 mg pro 100 g (diese Mengenangabe bezieht sich auf die frische Blattmasse).
Obwohl die Geruchlosigkeit ein typisches Merkmal des Fieberklees ist, enthält er ätherisches Öl. Es liegt in so geringer Konzentration vor, dass wir es mit unserer Nase nicht wahrnehmen können. Dabei besteht es aus interessanten Duftkomponenten wie zum Beispiel dem intensiv nach Marzipan duftenden Benzaldehyd und Citronellol, welches an Rosen erinnert.
Indikationen
Die Kommission E hat für Menyanthes trifoliata eine Positiv-Monografie erstellt für die Anwendung bei Appetitlosigkeit und bei dyspeptischen Beschwerden. Darüber hinaus wird in der Monografie der ESCOP (European Scientific Cooperative on Phytotherapy) Menyanthes trifoliata als Bittermittel empfohlen, das bei Appetitlosigkeit, Verdauungs- und dyspeptischen Beschwerden sowie gegen Gallenbeschwerden angewendet werden kann. Das HMPC (Committee on Herbal Medicinal Products) stuft Menyanthes trifoliata als traditionelles pflanzliches Arzneimittel ein, das in Form von Tee, pulverisierter Droge, Flüssigextrakt und Tinktur bei zeitweilig auftretender Appetitlosigkeit und bei leichten Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Flatulenz eingesetzt werden kann.
Der Fieberklee ist zwar ein bewährtes Mittel bei verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden. Jedoch, anders als es sein Name es vermuten ließe, nicht bei Fieber. Eine Wirksamkeit in Bezug auf diese Indikation konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Besonders hervorzuheben sind in jedem Fall seine Verdienste bei mangelndem Appetit und Verdauungsbeschwerden.
Im Weiteren ist die Arzneipflanze ein gutes Mittel bei Gärungsdurchfällen [[2]]. Diese treten oft im Rahmen des Reizdarmsyndroms auf, bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie bei Dysbiosen der Darmflora - häufig im Zusammenhang mit einer übermäßigen Besiedelung von Candida albicans. Hier ist es durchaus sinnvoll, Fieberklee als begleitende Therapie neben einer Symbioselenkung zu verordnen.
Das Kraut wird in der Volksheilkunde zur Linderung von chronischen Entzündungen im Mund- und Rachenraum, insbesondere bei chronischer Stomatitis und Pharyngitis, eingesetzt. Zudem gilt in der traditionellen Anwendung eine Verwendung in der Rekonvaleszenz, bei Skorbut und bei Gallenbeschwerden aufgrund der wirksamen Inhaltsstoffe als plausibel.
Studien
In Studien entdeckte man in den vergangenen Jahren einige neue, vielversprechende Effekte von Fieberklee:
- Ein Dekokt aus Fieberkleerhizom zeigte in vitro antibakterielle Wirkung gegen Escherichia coli, Staphylococcus aureus und Bacillus subtulis.
- Ein Infus aus der Blattdroge hat entzündungshemmende Eigenschaften [[5], [7]].
- Extrakte aus der gesamten Pflanze leiteten in vitro die Apoptose von Gliomzellen 4. Grades ein, zeigten jedoch keine Beeinträchtigung von gesunden menschlichen Astrozyten [[6]].
- Die traditionelle schwedische Medizin setzt Fieberklee schon seit längerer Zeit gegen entzündliche Nierenerkrankungen und Glomerulonephritis ein. Interessant: Mehrere Studien weisen darauf hin, dass ein Rhizom-Absud die glomeruläre Filtrationsrate nach renaler Reperfusionsischämie erhöht [[5]].
- Außerdem entdeckte man stark immunmodulierende Polysaccharid-Fraktionen, die insbesondere die Lymphozyten und die Granulozyten stark stimulierten [[7]].
Vor dem therapeutischen Einsatz bei diesen Indikationen sind allerdings noch weitere Untersuchungen erforderlich.
Darreichungsformen und Dosierung
Der Fieberklee kann in verschiedenen Formen angewendet werden, arzneilich laut den Monografien ist es das Blatt (Menyanthidis trifoliatae folium): Getrocknete Fieberkleeblätter können als Infus zubereitet werden. Dazu übergießt man einen TL (circa 1 g) der Blätter mit 150-200 ml kochendem Wasser und lässt alles 10 min ziehen. Der auf diese Weise zubereitete Tee kann 3 × tgl. getrunken werden.
Dosierung bei Erwachsenen
- Teedroge: tgl. bis zu 3 g - optimalerweise über den Tag verteilt
- Tinktur (hergestellt mit 45%igem Ethanol): 3 × tgl. 1–3 ml
- Fluidextrakt (DEV 1:1 mit 25%igem Ethanol): 3 × tgl. 1–2 ml
Dosierung bei Kindern
In entsprechend geringerer Dosierung eignet sich Fieberklee als Tee bereits für Kinder ab 1 Jahr; die entsprechenden Dosierungen der Kooperation Phytopharmaka:
- 1–4 Jahre: 0,5–1 g
- 4–10 Jahre: 1–1,5 g
- 10–16 Jahre: 1,5–3 g
Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen
Fieberklee ist in der Regel gut verträglich. Bei empfindlichen Personen kann es jedoch bei Überdosierung zu leichten Magenreizungen durch die enthaltenen Gerbstoffe kommen. Schwangere und stillende Frauen sollten generell auf die Anwendung verzichten. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt. Laut HMPC gelten Magen-Darmgeschwüre als Kontraindikationen.
Homöopathie
In der Homöopathie wurde der Fieberklee erstmalig von Samuel Hahnemann, dem Begründer der Klassischen Homöopathie, geprüft. Er verwendete dazu den frisch ausgepressten Saft der eben zur Blüte aufbrechenden ganzen Pflanze. Fieberklee wird angewendet bei berstenden Kopfschmerzen und Migräne, die von einem Gefühl der Eiseskälte begleitet werden und besser werden bei festem Druck auf die schmerzende Stelle. Bei Nervenschmerzen sowie bei neuralgischen Beschwerden, vor allem im Gesichts- und im Kopfbereich, setzt man ihn gleichfalls ein - unter anderem bei Trigeminusneuralgie [[4], [8]]. Die am häufigsten verordneten Potenzen liegen im Bereich zwischen D1 und D6.
Kulinarik
Der Fieberklee findet für gewöhnlich in der Küche keine Anwendung, da seine Bitterstoffe den Geschmack der Speisen zu stark beeinflussen würden. In früheren Zeiten wurde er jedoch manchmal als bitterer Bestandteil von Kräuterlikören verwendet. Die Skandinavier verwendeten den Fieberklee schon seit jeher ähnlich wie Hopfen zur Aromatisierung und Haltbarmachung ihres Bieres [[1]].
Rezepturen mit Fieberklee
Klassischer Fieberklee-Tee
Zutaten:
- 1 TL getrocknetes Fieberkleeblätter
- 100 ml kochendes Wasser
Zubereitung:
Die Blätter mit kochendem Wasser übergießen und 10 min ziehen lassen. Abseihen und mehrmals tgl. 1 Tasse trinken.
Bitterstoff-Tee-Mischung mit Fieberklee
Zutaten:
- 20 g Fieberkleeblätter
- 20 g Enzianwurzel
- 20 g Wermutkraut
- 20 g Tausendgüldenkraut
Zubereitung:
Die Kräuter mischen und V TL der Mischung mit 100 ml kochendem Wasser übergießen. 10 min ziehen lassen, abseihen und vor den Mahlzeiten trinken. Davon kann 3 × tgl. 1 Tasse getrunken werden.
Bitterer Fieberklee-Likör
Zutaten:
- 20 g Fieberkleeblätter
- 10 g getrocknete Bitterorangenschalen
- 5 g Kümmelfrüchte
- 10 g Angelikawurzel
- 10 g Korianderfrüchte
- 700 ml Ethanol (zum Beispiel Wodka oder Korn, mindestens 40 % Vol.)
- 300 g brauner Kandiszucker
- 2 Prisen Meersalz
Zubereitung:
Zuerst zerkleinert man die größeren Bestandteile wie Bitterorangenschale, Angelikawurzel, Kümmel- und Korianderfrüchte leicht im Mörser, um die Aromen besser freizusetzen. Dann gibt man alle Kräuter und Gewürze in ein großes, sauberes, dicht verschließbares Gefäß, wie etwa ein Auszugsglas mit Glasstopfen oder ein Blueseal-Glas. Einmachgläser sind beispielsweise in keinem Fall geeignet, da Ethanolgehalte über 30 Volumenprozent krebserregende Substanzen aus der Innenbeschichtung des Deckels herauslösen können.
Anschließend fügt man den braunen Kandiszucker hinzu und füllt das Glas mit dem Ethanol auf, sodass alles vollständig bedeckt ist. Nachdem man das Glas gut verschlossen hat, schüttelt man es gründlich, um den Kandiszucker zu verteilen. Die Mischung reift nun an einem dunklen, kühlen Ort für 2 Wochen. Während dieser Zeit sollte man das Glas täglich durchschütteln. Danach filtert man den Ansatz durch einen Kaffeefilter.
Fertigpräparate
Zu den Fertigpräparaten, die Fieberklee enthalten, gehören:
- Adol spag. Peka N Tropfen: zur unterstützenden Behandlung von Kopf-, Nerven- und Gliederschmerzen verschiedener Ursache. Dosierung akut: bis zu 6 × tgl. 5 Tr. in etwas Wasser. Dosierung chronisch: 1–3 × tgl. 5 Tr. in etwas Wasser
- Salus Gallexier Kräuterbitter Elixier: traditionell angewendet zur Unterstützung der Magen-Darm-Funktion und zur Anregung der Leber-Galle-Tätigkeit. Dosierung: 3 × tgl. 20–40 ml
- Menyanthes in der Homöopathie: Fa. DHU, Fa. Gudjons, Fa. Spagyros (CH), Fa. Remedia (A). Dosierung akut: 3 × tgl. 5 Glob. in D6.
Darüber hinaus führen einige spezialisierte Apotheken selbst hergestellte Fieberklee-Tinktur im Sortiment.
Signaturenlehre
In der Signaturenlehre wird der weiß blühende, feuchtigkeitsliebende Fieberklee den Mondpflanzen zugeordnet. Die Farbe seiner Blüten repräsentiert Reinheit, Klarheit und Kühlung: Eigenschaften, die mit der sanften, beruhigenden Energie des Mondes assoziiert werden. Die Vorstellung, die Pflanze hätte einen fiebersenkenden Effekt, basiert wahrscheinlich auf der Symbolik ihrer Standorte. Der Fieberklee wächst in feuchtem, nächtlichem Milieu und seine weißen Blüten suggerieren kühlende und beruhigende Eigenschaften.
Autor
Daniel Lorenz
ist Heilpraktiker mit Spezialisierung in Naturheilkunde und leitet die Salvia-Heilpflanzenschule. Seine Schwerpunkte sind Phytotherapie, Aromatherapie, Apitherapie sowie die Aus- und Weiterbildung von Heilpraktiker*innen.
Interessenkonflikt: Der Autor gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
- Madaus G.. Lehrbuch der Biologischen Heilmittel. Leipzig: Thieme; 1938
- Bäumler S.. Heilpflanzen Praxis heute. 1. Band München: Elsevier; 2012
- Kneipp S.. Gesammelte Schriften. 3. Band Kempten: Kösel; 1896
- Pahlow M.. Das große Buch der Heilpflanzen. Augsburg: Bechtermünz; 2000
- Tunón H, Bohlin L.. Anti-inflammatory studies on Menyanthes trifoliate related to the effect shown against renal failure in rats. In: Phytomedicine 2 (02) 1995; 103-112
- Kowalczyk Tomasz. et al Induction of apoptosis by in vitro and in vivo plant extracts derived from Menyanthes trifoliata L. in human cancer cells. In: Cytotechnology 71 2019; 165-180
- Kuduk-Jaworska J. et al. Immunomodulating polysaccharide fractions of Menyanthes trifoliata L. In: Zeitschrift für Naturforschung C 59 7–8 2004; 485-493
- Hahnemann S.. Reine Arzneimittellehre. Kandern: Narayana; 2007



