Wer trinkt und in welchem Maße Alkohol? Riskanter Alkoholkonsum ist besonders unter Menschen mit hohen Bildungsabschlüssen verbreitet. Regional bestehen enorme Unterschiede beim Trinkverhalten und den gesundheitlichen Folgeschäden.
In Deutschland sind jährlich 20.000 Krebsfälle auf Alkoholkonsum zurückzuführen. Fachgesellschaften fordern die Politik auf, Rahmenbedingungen für eine gesunde Lebensweise zu schaffen.
Der Begriff „Superfood“ war schon Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt, in der Umgangssprache ist er aber erst seit Kurzem populär. Was aber steckt hinter diesem Begriff und was sagt die Wissenschaft? Hier erfahren Sie mehr.
Belastungsintoleranz, Herzrasen, Brustschmerzen nach überstandener SARS-CoV-2-Infektion: Die Beschwerden lassen sich laut einer Studie auf eine persistente leichte Herzentzündung zurückführen.
Globale Ernährungskrise, fatale Umweltauswirkungen, krank durch Fehlernährung: Umorientierung zu mehr pflanzlicher Ernährung und Reduktion des hohen Fleisch- und Milchkonsums ist dringender als je zuvor.
Jeglicher Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann für das ungeborene Kind mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen einhergehen. Deshalb empfiehlt die BZgA, in der Schwangerschaft komplett alkoholfrei zu bleiben.
Die Reduktion der täglichen Zeit auf Social Media als auch die Steigerung körperlicher Aktivität kann das Wohlbefinden positiv beeinflussen. Eine neue Studie der Ruhr-Universität Bochum hat dies anhand eines Experiments bestätigt.
Steigt die globale Temperatur um mehr als 1,5°C über das vorindustrielle Niveau, könnten mehrere Klima-Kipppunkte ausgelöst werden. Das ist das Ergebnis einer umfassenden neuen Untersuchung.
Eine neue Studie zeigt, dass das Nervensystem durch eine COVID-Infektion nicht dauerhaft geschädigt wird: Langanhaltende körperliche Beschwerden seien eher Folge psychischer Vorerkrankungen.
Das Epstein-Barr-Virus könnte ursächlich sein für die pathologischen Prozesse, die bei MS im Nervensystem ablaufen. Diese Hypothese wird durch eine neue Analyse erhärtet.