Das Inhalations-Medikament soll die Vernarbung des Lungengewebes bei Infektionen wie Covid-19 verhindern. Der Wirkstoff ist bereits erfolgreich getestet worden.
Eine neue Studie zeigt: Post-COVID-Patient*innen, die nicht an chronischer Fatigue leiden, erleben eine Verbesserung der Symptome im Gegensatz zu Betroffenen mit Fatigue.
Forscher*innen haben gezeigt, dass die Fahrradergometrie die verlässlichste Untersuchungsmethode ist, um eine diastolische Herzinsuffizienz frühzeitig zu erkennen.
In Deutschland waren in den Sommermonaten 2023 doppelt so viele Menschen täglich Temperaturen von 35 Grad Celsius und höher ausgesetzt als im Mittel der Jahre 1980 bis 1999.
Zwei neue Studien haben untersucht, ob eine medikamentöse Präventivtherapie bei Risikopatient*innen die Entwicklung einer rheumatoiden Arthritis verhindern kann.
Das strukturierte ambulante Schlaganfall-Nachsorgeprogramm SANO verbesserte die Kontrolle von Risikofaktoren. Die Ereignisrate nach einem Jahr wurde jedoch nicht gesenkt. Die Autor*innen erwarten dennoch längerfristige Effekte.
Körperfremde Immunzellen können das geschwächte Immunsystem schwerkranker Menschen unterstützen. Eine Untersuchung hat das jetzt auch für schwere Infektionen mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) nachgewiesen.
Temporäre Abweichungen von ausgewogener hin zu fettreicher und ballaststoffarmer Ernährung führen zu Veränderungen im Immunsystem und lassen die Infektanfälligkeit steigen.