Eine neue Studie zeigt, dass Schnelltests eine Schwäche bei der Erkennung von Omikron-Infektionen haben: Bei 426 positiven PCR-Proben schlugen nur 34 % der Schnelltests an.
Ein Leipziger Forscherteam konnte 16 neue Risikogene für Speiseröhrenkrebs identifizieren. Die Wissenschaftler*innen hoffen, damit die Früherkennung zu verbessern.
Verzichten Frauen langfristig auf Fleisch und Fisch, haben sie offenbar schon im mittleren Alter ein höheres Risiko für einen Hüftbruch, lässt eine Studie der University of Leeds vermuten.
Bei einer COVID-19-Infektion kann die erhöhte Produktion von IgA-Antikörpern zu einem Mangel am Schleimhautsekret Surfactant führen. In der Folge kollabieren die Lungen.
Bisherige Darstellungen des Coronavirus SARS-CoV-2 beruhten auf niedrig aufgelösten Elektronenmikroskopie-Bildern oder Wissen über das eng verwandte Virus SARS-CoV-1. Ein Forscherteam von der Universität Hamburg hat nun ein neues Modell des Virus erstellt.
In der modernen Neuroprothetik wird erforscht, wie Menschen mit Lähmungen verloren gegangene Funktionen durch technologische Hilfsmittel wiedererlangen können. Hierbei versuchen die Patient*innen die gelähmten Gliedmaßen zu bewegen – oder stellen sich dies auch nur gedanklich vor – und werden beim Ausführen der Bewegung von intelligenten Orthesen…
Der Mensch ist wahrscheinlich das einzige Lebewesen, das in der Lage ist, aufgrund von Gefühlen zu weinen. Forscher*innen der Universitäten Ulm und Sussex haben untersucht, warum dies so ist.
Der Zukunft Deutschlands blicken viele Jugendliche pessimistisch entgegen. Gefühle von Angst und Sorgen dominieren in Zeiten des Ukraine-Kriegs. Eine repräsentativen Umfrage des neu gegründeten Liz Mohn Center der Bertelsmann Stiftung ergab aber auch: Deutschlands Jugendliche wollen Verantwortung übernehmen.
Menschen mit einem „ruhigen Geist“ haben eine höhere Selbstkontrolle. Forschende fanden heraus, dass es einen Zusammenhang zwischen aufgabenunabhängiger neuronaler Verarbeitung und Selbstkontrollfähigkeiten gibt.
Auch nach einem ersten Herzinfarkt lohnt ein Rauchstopp: Das Risiko eines weiteren Infarkts oder Schlaganfalls lässt sich so um rund ein Drittel senken.