Die Reduktion der täglichen Zeit auf Social Media als auch die Steigerung körperlicher Aktivität kann das Wohlbefinden positiv beeinflussen. Eine neue Studie der Ruhr-Universität Bochum hat dies anhand eines Experiments bestätigt.
Eine neue Studie zeigt, dass das Nervensystem durch eine COVID-Infektion nicht dauerhaft geschädigt wird: Langanhaltende körperliche Beschwerden seien eher Folge psychischer Vorerkrankungen.
Das Epstein-Barr-Virus könnte ursächlich sein für die pathologischen Prozesse, die bei MS im Nervensystem ablaufen. Diese Hypothese wird durch eine neue Analyse erhärtet.
Die App löst frühzeitig einen Alarm aus, wenn die Glukosewerte beim Sport gefährlich stark ansteigen oder absinken. In einer Studie soll die App getestet werden.
Lebensmittel erscheinen durch werbewirksame Angaben zum Zuckergehalt wie „ohne Zuckerzusatz“ oder „weniger süß“ möglicherweise gesünder als sie tatsächlich sind. Eine Kennzeichnung mit dem Nutri-Score kann einer Fehlinterpretation beim Einkauf entgegenwirken, dies hat eine Studie der Universität Göttingen gezeigt.
Warum eine Ernährungswende so dringend ist: Der hohe Verzehr tierischer Lebensmittel vor allem in wohlhabenden Ländern beschleunigt weltweit Ernährungsunsicherheit, ökologische und gesundheitliche Krisen.
Zwei große Kohortenstudien belegen, dass das Schlaganfallrisiko nach der Impfung nicht erhöht ist. Im Gegenteil weisen weitere Daten sogar auf einen Schutz durch die Impfung während einer COVID-19-Erkrankung hin.