Die Ergebnisse bestätigen bisherige Studien bei Erwachsenen, in denen ebenfalls keine Korrelation zwischen der Strahlung von Smartphones und Gliomen gefunden wurde.
Nutzt Ihr Kind ein Smartphone, spielt Computerspiele oder chattet in sozialen Netzwerken? Sowohl Eltern als auch Jugendlichen fällt es häufig schwer, das richtige Maß zu finden. Hier finden Sie Tipps zur Nutzungshygiene.
Eine gezielte ernährungsmedizinische Betreuung von Krankenhauspatient*innen unterstützt deren Genesung und kann die Heilungs- und sogar Überlebenschancen wesentlich steigern. Das belegt einmal mehr eine aktuelle Übersichtsarbeit.
Einsamkeit ist zunächst ein subjektives Gefühl. Hält sie lange an, erhöht sich für Betroffene das Risiko für psychische und physische Erkrankungen. Das Kompetenznetz Einsamkeit setzt hier an, um einen Beitrag zur Bekämpfung und Vorbeugung von Einsamkeit zu leisten.
Schlechtere medizinische Versorgung von Patient*innen mit Depression und durch Corona-Maßnahmen veränderter Lebensstil durch wegbrechende Alltagsstrukturen: Studiendaten zeigen, dass sich der Krankheitsverlauf bei der Hälfte der Patient*innen in der Pandemie verschlechtert hat.
Fasten beeinflusst das Immunsystem positiv. Chronische Entzündungszustände können sich durch Fasten bessern. Forscher fanden nun heraus, dass auch die Immunaktivität für die Stoffwechselreaktion auf das Fasten eine Rolle spielt.
Schimpansen zeigen prosoziale Verhaltensweisen, die bis jetzt nur sehr selten beobachtet wurden: Sie verarzten nicht nur ihre eignen Wunden mit Insekten, sondern auch die ihrer Gruppenmitglieder.
Zink ist kein Lifestylepräparat oder Nahrungsergänzungsmittel, sondern ein Pharmakon. Lesen Sie, welche Funktionen Zink im Organismus hat und wie sich Zinkmangel und Lebererkrankungen wechselseitig beeinflussen können.
Forscher*innen haben untersucht, wie sich der erste Corona-Lockdown auf Spracherwerb und Bildschirmzeit bei Säuglingen und Kleinkindern ausgewirkt hat. Mit teilweise überraschenden Ergebnissen.
Zwischen dem muskulären Bindegewebe im Schulter-Nacken-Bereich und depressiven Störungen scheint ein Zusammenhang zu bestehen, legen zwei Studien nahe. Demnach korrelieren steife, unelastische Faszien mit Depression.