Wahrsagen hatte in Krisenzeiten immer wieder Konjunktur, sagt die Historikerin Ulrike Ludwig. Es zeigte stets das menschliche Bedürfnis nach Sicherheit vor einer unsicheren Zukunft.
Sport kann die Entstehung einer Fettleber verhindern, zumindest bei Mäusen, zeigt eine aktuelle Untersuchung. Demnach wird durch Sport weniger Fett in der Leber gespeichert und der Leberstoffwechsel entlastet.
Atemnot, Erschöpfung, Geschmacksverlust, Konzentrations- und Schlafstörungen, depressive Verstimmung: Die Phase der Gesundung nach COVID-19 ist vielfältig und stellt das Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen.
Eine aktuelle Studie legt nahe, dass vegetarische und pescetarische Ernährungsformen den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung günstig beeinflussen könnten.
Geruchssinn und Nahrungsaufnahme steuern sich offenbar gegenseitig. Das könnte eine wichtige gesundheitliche Bedeutung haben, z.B. bei Fettleibigkeit oder Essstörungen im Zusammenhang mit einem gestörten Geruchssinn.
Adipositas ist ein Risikofaktor für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe. Eine aktuelle Untersuchung hat gezeigt: SARS-CoV-2 ist oft im Fettgewebe von COVID-19-Patienten nachweisbar.
Menschen neigen dazu Regeln zu missachten, wenn viele andere im sozialen Umfeld das auch tun – selbst wenn sie ein höheres Gesundheitsrisiko bei sich selbst wahrnehmen. Das zeigt eine aktuelle Studie aus Österreich.
Eine auf wenige Lebensmittelgruppen beschränkte Diät kann die Symptome bei Kindern mit ADHS offenbar deutlich reduzieren. ForscherInnen aus den Niederlanden konnten zeigen, dass sich die positiven Verhaltensänderungen in einer erhöhten Aktivität bestimmter Hirnareale widerspiegeln.
Die Informationsquellen scheinen einen wichtigen Einfluss auf die Impfbereitschaft der Menschen in der Corona-Pandemie zu haben. Darauf verweist eine Studie der Ruhr-Universität Bochum für die im Mai 2021 über 9000 Menschen aus 9 Ländern und 3 Kontinenten befragt wurden.