Essenziell in Prävention und Therapie ist die Konzentration auf eine gesunde Ernährung, ein gesundes Körpergewicht und nicht auf einzelne Ernährungsfaktoren oder Ergänzungsmittel.
Die Datenlage zur Großen Ozon-Eigenbluttherapie zur Behandlung von Long-/Post-COVID ist unklar. So lautet die Bewertung des wissenschaftlichen Teams des IGeL-Monitors.
Progesteron zeigte in einer Studie schützende Wirkung auf die Nervenzellen des Darms. Das macht Hoffnung auf einen Einsatz des Hormons gegen Parkinson.
Etwa 2 Milliarden Euro geben 6- bis 12-Jährige für Süßigkeiten aus. Eine Studie zeigt, dass verschiedene Faktoren die Kaufentscheidung der Kinder beeinflussen.
Johanniskraut wirkt vermutlich ähnlich gut bei leichter bis mittelschwerer Depression wie Antidepressiva. Zu diesem Schluss kommt die Leitlinienkommission zur Unipolaren Depression.
Kaffee galt lange Zeit als gesundheitsschädlich. Doch die Forschung zeigt, dass er, in Maßen genossen, sogar viele gesundheitsfördernde Effekte haben kann.
Eine Umfrage zeigt: Ärzt*innen fehlt es an konkreten Leitlinien und unterstützenden Maßnahmen zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in Praxen und Kliniken.
Sich wiederholende Antibiotikatherapien führen laut einer Studie zur Selektion Antibiotika-resistenter Kommensalbakterien, die zur Resilienz des Darmmikrobioms beitragen.