Der Fötus beginnt schon im Mutterleib, die Aromen wahrzunehmen, die seine Mutter über die Nahrung aufnimmt. Neben den Riechzellen in der Nase verfügen vermutlich alle anderen Zellen unseres Körpers ebenfalls über Duftrezeptoren. Bestimmte Riechstoffe können Krebszellen beeinflussen. Sie unterstützen z.B. das Absterben von Tumorzellen oder hemmen…
Kaum jemand wird einen Baum an vorderster Stelle als Aromatherapeutikum nennen. Die Phytotherapie nutzt sie allerdings gar nicht so selten: Unter den Wirkstoffen spielen die ätherischen Öle häufig eine Rolle.
Düfte zaubern ein Lächeln ins Gesicht: Ätherische Öle helfen Kindern über Inhalation, Raumbeduftung und Einreibung bei leichteren Beschwerden wie Schlafproblemen, Anspannung oder auch Kopf- und Ohrenschmerzen.
Ätherische Öle können in der Praxis als Raumduft eingesetzt werden: z.B. um die Keimlast der Luft zu senken oder das Befinden von Patienten und Behandelnden zu verbessern.