Inhalt

Das Wichtigste in Kürze
- Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) sind häufig mangelernährt.
- Dies betrifft die Energieversorgung, die Makro- und die Mikronährstoffe einzeln oder zusammen in unterschiedlichem Ausmaß und abhängig von der aktuellen Krankheitsphase.
- Menschen mit Morbus Crohn sind in der Regel häufiger von Mangelernährung betroffen als solche mit Colitis ulcerosa.
- Zur Diagnose werden Körpergewicht, Body-Mass-Index und Blutbild inkl. Elektrolyte herangezogen.
- Ziel einer Ernährungstherapie bei CED ist es, Mangel-, Fehl- und Überernährung zu vermeiden und damit das Erreichen und Erhalten der Remissionsphase zu unterstützen sowie die Prognose und Lebensqualität zu verbessern.
Mangelernährung und häufige kritische Nährstoffe bei CED
Bei der Mangelernährung unterscheidet man 3 Arten:
- Energiemangel
- Makronährstoffmangel
- Mikronährstoffmangel
Alle 3 Formen der Mangelernährung führen zu einer schlechteren Prognose, einem verminderten Therapieansprechen und vor allem zu einer verminderten Lebensqualität.
Ursächlich zu nennen sind neben der entzündungsbedingten Malassimilation die verminderte Nahrungsaufnahme, bedingt durch Beschwerden (Nausea, Bauchschmerzen, Diarrhö, Anorexie, Stenosen) sowie Arzneimittel (z.B. Prednisolon, Sulfasalazin oder Colestyramin).
Symptome, (Prävention) Supplementierung und Therapie häufiger (kritischer) Nährstoffmängel bei CED
| Nährstoff | Mangelerscheinungen | Diagnostik | Prävention |
|---|---|---|---|
| Kalzium (4) | neuromuskuläre Übererregbarkeit, kardiovaskuläre Symptome, Osteopathie | Alkalische Phosphatase ↑, intaktes PTH ↑, Knochendichte (DEXA) ↓ | Kalziumcitrat, oral 1200–2000 mg/Tag |
| Magnesium (4) | neuromuskuläre Übererregbarkeit, Osteopathie (PTH-Wirkung↓) | Magnesium im Urin ↓ | Magnesiumcitrat, oral 300 mg/Tag |
| Vitamin D (1) | Osteopathie, Wundheilungsstörungen, Störung der Immunabwehr, erhöhte CED-Prävalenz | Alkalische Phosphatase ↑, intaktes PTH ↑, Knochendichte (DEXA) ↓ | Vitamin D, oral 400–800 U/Tag [Ergocalciferol (Vitamin D2) oder Cholecalciferol (Vitamin D3)] oder 100000 U/3–6 Monate |
| Vitamin B12 (3) | megaloblastäre Anämie, Glossitis, Blässe der Haut und Schleimhäute, Parästhesien, Polyneuropathie, funikuläre Myelose | Holo-TC, Vit. B12 ↓, MMA ↑, Homozystein ↑ | 1000 μg/Woche oral oder 250–350 μg/Tag i.m./s.c. 1000 μg/Monat oder 3000 μg alle 6 Monate |
| Folsäure (2) (Vitamin B9) | Übelkeit, Diarrhö, Glossitis, Thrombopenie, megaloblastische Anämie | Folsäure im Serum ↑ | oral 1–5 mg/Tag |
| Zink (3) | Wundheilungsstörungen, Haarausfall, Geschmacksstörungen, Infektanfälligkeit | Zink im Urin ↓ | ohne gastrointestinalen Verlust 3–4 mg; bei Vorliegen von Fisteln, Diarrhö und Stomata 12–15 mg |
| Eisen | Anämie, Haarausfall, kognitive Störungen, Infektanfälligkeit | Transferrinsättigung, Ferritin ↓, löslicher Transferrin-Rezeptor ↑, Zinkprotoporphyrin ↑ | oral max. 100 mg elementares Eisen/Tag |
| (1) v. a. unter Kortisontherapie; (2) v. a. unter Therapie mit Sulphasalazin oder Methotrexat; (3) v. a. nach OP (Ileum- oder Ileozökalresektion); (4) v. a. bei starken Durchfällen. | |||
Ein Gewichtsverlust findet sich bei 54% (ambulant) bis 75% (stationär) der Patienten. Etwa 25–80% weisen erniedrigte Albuminspiegel auf. In Abhängigkeit von der Krankheitsaktivität und -dauer liegt bei 20–85% der Patienten eine negative Stickstoffbilanz vor. Exzessive Proteinverluste über die entzündete Darmmukosa – mittels fäkalem α1-Antitrypsin bestimmt – scheinen dabei der Hauptverursacher der Gesamtkörperproteindepletion zu sein. Eine Proteinmalabsorption könnte zusätzlich dazu beitragen. Die negative Stickstoffbilanz kann außerdem auf dem katabolen Effekt von Medikamenten wie Antibiotika und Steroiden beruhen, die bei CED regelmäßig eingesetzt werden [1].
Formen von Mangelernährung bei CED. Häufigkeit in % (mod. nach [29] [30] [31])
| Nährstoff | Morbus Crohn | Colitis ulcerosa | ||
|---|---|---|---|---|
| stationär | ambulant | stationär | ambulant | |
| Gewichtsabnahme | 65–75 | 54 | 18–62 | 43 |
| Albuminmangel (Hypalbuminämie) | 25–80 | 0 | 25–50 | n.u. |
| Anämien | 60–80 | 54 | 66 | n.u. |
| 25–50 | 37–53 | 81 | n.u. |
| 56–62 | 10 | 30–41 | n.u. |
| 48 | 3–4 | 5 | n.u. |
| Vitamin A | 11–50 | n.u. | 93 | n.u. |
| Vitamin D | 23–75 | n.u. | 35 | n.u. |
| Kalzium | 13 | n.u. | n.u. | n.u. |
| Magnesium | 14–33 | n.u. | n.u. | n.u. |
| Kalium | 6–20 | n.u. | n.u. | n.u. |
| Zink | 40 | 1 | n.u. | n.u. |
Eine Anämie, definiert als Hämoglobin < 12 g/dl (< 13 g/dl, Männer), wird je nach untersuchtem Kollektiv bei 45–60%, ein Eisenmangel bei 55–70% gefunden. Weitere Mangelzustände sind je nach gewähltem Cut-off-Wert, Patientenkollektiv und Krankheitsaktivität für 25-OH-Vitamin-D (40–60%), Folsäure (5–10%), Vitamin B12 (25–30%), Zink (20–30%) und Selen (20–30%) beschrieben [8][32].
Zur Diagnose von etwaigen Mangelzuständen sollen das Körpergewicht, der Body-Mass-Index (BMI) bzw. bei Kindern die Gewichts- und Längenperzentilen erhoben und das Blutbild bestimmt werden. Im akuten Schub sind zusätzlich das Albumin und bei klinischem Verdacht auf Elektrolytstörungen Natrium, Kalium und ggf. Magnesium zu bestimmen. Die Ermittlung der Werte für Vitamine und Spurenelemente sollte bei Erstdiagnose bzw. Verdacht auf spezifische Mangelsymptome erfolgen (s.u.).
Praxistipp
Bei Verschlechterung des Krankheitsbildes, Gewichtsverlust und v. a. selektiven Mangelzuständen sollte man zusätzlich auch eine Diätanamnese (Ausschluss von Außenseiterdiäten) durchführen [2].
Energie- und Makronährstoffbedarf
Die Energiezufuhr sollte entsprechend dem Bedarf bemessen sein und liegt, solange kein Gewichtsverlust besteht, in der Regel bei 25–30 kcal/kg Körpergewicht und Tag.
Die Proteinzufuhr sollte im akuten Schub bei 1,2–1,5 g Protein/kg Körpergewicht/Tag liegen, um Resorptionsverluste und eine katabole Stoffwechsellage auszugleichen. Bei Schwerstmangelernährten kann der Eiweißbedarf u.U. 2,0 g/kg Körpergewicht/Tag betragen [3].
Der Fett- und Kohlenhydratbedarf von Patienten mit CED unterscheidet sich in der Regel nicht von demjenigen der gesunden Normalbevölkerung.
Der Wert spezifischer Substrate wie Omega-3-Fettsäuren, Glutamin oder Butyrat auf die Krankheitsaktivität ließ sich in verschiedenen Studien weder bei MC noch bei CU belegen [4].
Prä- und postoperative Ernährung
Seit ihren Anfängen gilt die künstliche Ernährung (enteral/parenteral) nach mittleren und großen abdominal-chirurgischen Eingriffen als eine ebenso notwendige wie sinnvolle Routine zur perioperativen Betreuung des Patienten. Ziel ist es, der postoperativen Katabolie mit negativer Stickstoffbilanz, der erforderlichen Nahrungskarenz und der Darmatonie entgegenzuwirken.
Merke
Trotz einer überproportional hohen Operationsinzidenz bei Morbus-Crohn-Patienten gibt es nur wenige (bis keine) Standards für den Einsatz einer perioperativen Ernährungstherapie [5].
Präoperativ liegt eine Indikation zur Ernährungstherapie vor, wenn ein Gewichtsverlust von mehr als 10% in den letzten 6 Monaten vor der Operation stattgefunden hat und das Serumalbumin unter 30 g/l liegt [6][7]. Postoperativ erweist sich eine frühzeitige enterale, nach ausgedehnten Darmresektionen (KDS) oder schweren metabolischen Entgleisungen parenterale/enterale Ernährung als sinnvoll [8][9][10].
Durchführung der Ernährungs- bzw. Substitutionstherapie
Wie bei allen Erkrankungen gelten auch bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen die ernährungstherapeutischen Grundsätze einer Stufentherapie:
- Ernährungsberatung
- zusätzliche Ernährung durch Trinknahrung
- Sondennahrung
- parenterale Ernährung [6]
Aber: Eine alleinige Ernährungsberatung/Diätberatung ist nicht effektiv zur Behandlung einer Mangelernährung und/oder spezifischer Mangelzustände bzw. zur Behandlung des Wachstumsrückstandes bei Kindern [6].
Bei nachgewiesenem Mikronährstoffmangel kann man in der Remissionsphase primär oral substituieren. Bei Unverträglichkeit oraler Präparate (z. B. Eisen) oder unzureichender Resorption (Eisen, Vitamin B12), insbesondere bei ausgeprägter entzündlicher Aktivität, ist eine parenterale Substitution erforderlich (s.u.).
Praxistipp
Eine generelle Vitamin- oder Spurenelementsubstitution ist bei CED nicht sinnvoll. Die Vitamin- und Spurenelementsubstitution sollte gezielt bei Vorliegen eines Mangels bzw. nach den entsprechenden Empfehlungen erfolgen [2].
Eine längerfristige enterale Ernährung lässt sich entweder additiv zur normalen Ernährung in Form von Trinknahrung oder bei ausgeprägter Mangelernährung und/oder ausgeprägter Krankheitsaktivität als alleinige Sondenernährung durchführen. Die Applikation der Sondennahrung ist sowohl nasogastral als auch perkutan-gastral (PEG-Sonde) möglich [8][11][12][13]. Die Überlegenheit einer nasoenteralen gegenüber einer nasogastralen Applikation ist nicht belegt [13].
Sondennahrungen
Die Vielfalt der heute verfügbaren Trink- und Sondennahrungen ermöglicht eine bedarfsgerechte Ernährung von Patienten, denen eine ausreichende orale Nahrungsaufnahme nicht möglich ist. Für die Ernährung über enterale Zufuhrwege stehen industriell gefertigte bilanzierte Diäten zur Verfügung, die in ihrer Zusammensetzung weitestgehend dem als RDA („recommended daily allowance“) definierten Tagesbedarf entsprechen. Die bilanzierten Diäten kann man nach ihren Nährstoffkomponenten und ihrem Anwendungsbereich unterteilen in:
- hochmolekulare Diäten
- nährstoffdefinierte (NDD) Diäten
- niedermolekulare Diäten
- chemisch definierte Diäten (CDD)
- nährstoffmodifizierte Spezialdiäten [14]
Merke
Modifizierte Spezialdiäten mit abweichender Nährstoffzusammensetzung orientieren sich an den Anfordernissen bei speziellen Erkrankungen (z. B. Spezialdiäten für Patienten mit Diabetes mellitus, Nieren- oder Leberinsuffizienz).
Stellenwert einer total parenteralen Ernährungstherapie (TPE)
Der Einsatz von TPE als perioperative Maßnahme kann den Ernährungszustand verbessern und somit postoperative Komplikationen vermindern. Präoperativ sollte daher bei Patienten mit schwerer Mangelernährung (Gewichtsverlust > 10% in den letzten 6 Monaten vor der Operation und/oder Serumalbumin < 30 g/l) oder Anorexie eine parenterale und/oder enterale Ernährung erfolgen [6].
Merke
Mit Limonaden, Süßigkeiten und Fertigbackwaren ist die empfohlene Höchstmenge an Zucker sehr schnell überschritten.
Praxistipp
Wegen der höheren Komplikationsrate und des negativen Effekts auf die intestinale Mukosa sollte sich die Indikation zur parenteralen Ernährung auf Patienten beschränken, bei denen eine enterale Ernährung wegen intestinaler Komplikationen nicht gerechtfertigt ist [15][16].
Vitamin- und Spurenelementsubstitution
Therapie des Eisenmangels
Eine Eisensupplementierung sollte auf jeden Fall erfolgen, wenn eine manifeste Anämie besteht. Eisenmangel ohne manifeste Anämie erfordert ein individualisiertes Vorgehen. Die Entscheidung über den Zeitpunkt und die Art der Therapie wird dabei von Symptomatik, Ätiologie, Schweregrad, Dynamik des Hb-Abfalls, Komorbidität und Risiken der Therapie bestimmt.
Behandlungsziele bei Eisenmangelanämie sind die Anhebung des Hb-Wertes um mehr als 2 g/dl oder auf normale Werte innerhalb von 4 Wochen sowie die Erhöhung des Ferritinspiegels auf > 100 µg/l [17][18]. Grundsätzlich stehen 2 Applikationswege zur Eisensubstitution zur Verfügung:
- die orale Gabe von geeigneten Eisen(II)-/Eisen(III)-Verbindungen oder
- die intravenöse Applikation von Eisen(III)-Komplexen [17].
Therapie des Zinkmangels
Mit Durchfall (Stuhlvolumina > 300 g/d) bzw. Stoma-Output gehen erhebliche Mengen Zink verloren, wobei pro Liter Stoma-Output mit einem Verlust von 12 mg elementarem Zink zu rechnen ist. Dies liegt deutlich über dem normalen Zinkbedarf und über dem Gehalt üblicher Spurenelementpräparate. Bei Vorliegen eines Zinkmangels sollten 30–45 mg Zink in Form von Zink-Histidin oder -Gluconat oral (ca. 1 Std. vor dem Frühstück!) eingenommen werden [19].
Praxistipp
Da Zink mit der intestinalen Eisen- und v. a. Kupferresorption interferiert, sollte eine orale Supplementierung nicht länger als 2–3 Wochen durchgeführt werden [20], bei längerfristiger Einnahme sollte pro 8–15 mg elementarem Zink 1 mg elementares Kupfer substituiert werden.
Bei (oftmals) nicht ausreichendem Ansprechen sollte Zink parenteral substituiert werden) [21][22]. Parenterale Zinkpräparate liegen als Zink-Chlorid (Zusatz zur Infusionslösung) oder Zink-Aspartat (Mono-Injektion oder als Infusionszusatz) vor. Die empfohlene parenterale Dosis beträgt bis 5 mg/Tag.
Therapie des Vitamin-B12-Mangels
Aufgrund der nur geringen Resorption von 1–3% bei oraler Einnahme von Cyanocobalamin wird in der Regel die parenterale Applikation bevorzugt. Leider sind die Therapieempfehlungen hinsichtlich der Dosierung und Anwendung der B12-Substitution weithin uneinheitlich und meist unterdosiert. Um leere Körperdepots so schnell wie möglich aufzufüllen, wird die folgende Vorgehensweise empfohlen: Man verabreicht in der 1. Woche an 5 Tagen 1000 μg Hydroxycobalamin i.m./s.c. (davon werden etwa 45%, d. h. 450 μg aufgenommen – gegenüber von nur 16% bei Cyanocobalamin), im Folgemonat werden 1000 μg wöchentlich injiziert (alternativ täglich 500 μg Hydroxycobalamin an 5 Tagen der Woche über einen Monat).
Merke
Zur Überwachung der Vitamintherapie erweist sich die Messung der Homozystein- bzw. MMA-Spiegel als hilfreich [17].
Therapie des Vitamin-D-Mangels
Evidenzbasierte Empfehlungen über Zielspiegel, Dosierung und Dauer einer Vitamin-D-Supplementierung für CED-Patienten fehlen, bzw. es liegen hierzu unterschiedliche Auffassungen vor [23].
Die Endocrine Society empfiehlt generell bei Erwachsenen eine tägliche Vitamin-D-Zufuhr von 1500–2000 IE pro Tag bei einem gewünschten 25-OH-Vitamin-D-Spiegel von >75 nmol/l (>30 ng/ml). In bestimmten Situationen, beispielsweise bei Adipositas, bei Einnahme von Antikonvulsiva oder unter Glukokortikoidtherapie, kann diese Dosis verdoppelt oder sogar verdreifacht werden. Gerade unter einer Glukokortikoidtherapie kann der Vitamin-D-Spiegel sinken, sodass er entweder kontrolliert oder täglich 1000 IE 25-OH-Vitamin D oral supplementiert werden sollten [24].
Garg et al. empfehlen je nach Serumspiegel 1000–5000 IU/Tag mit einem Multiplikator von 1,5–20 bei Crohn-Patienten mit Dünndarmbefall und/oder Adipositas [25]. Im Gegensatz zu einer täglichen verabreichten Vitamin-D-Supplementierung gilt die Hochdosissupplementierung als Bolus mittlerweile als problematisch/obsolet, da sie sich in verschiedenen Settings als nicht ausreichend, teils sogar schädlich erwiesen hat [33]. Bei einer Einnahme von bis zu 4000 IE Vitamin D3 pro Tag ist eine Kontrolle des Vitamin-D-Spiegels nicht regelhaft erforderlich. Eine Vitamin-D-Intoxikation ist erst bei dauerhaften Spiegeln >150 ng/ml (>375 nmol/l) zu erwarten [26][27].
Autor*innen
Prof. Dr. med. Jürgen Stein ist Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie und Ernährungsmedizin der DGD Kliniken Frankfurt Sachsenhausen sowie Geschäftsführer des Crohn Colitis Centrums Rhein Main. Fachliche Schwerpunkte sind chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sowie klinische Ernährung. Er ist langjähriges Mitglied nationaler (DGVS, DGEM) und europäischer (ECCO) Leitlinienkommissionen für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und klinische Ernährung.
Dr. med. Lea Tessmer ist Oberärztin in der Klinik für Gastroenterologie und Ernährungsmedizin der DGD Kliniken Frankfurt Sachsenhausen. Fachliche Schwerpunkte sind chronisch-entzündliche Darmerkrankungen.
Die Autor*innen geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
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