Eine Diät, die reich an Omega-3-Fettsäuren ist, konnte in einer randomisierten klinischen Studie die monatlichen Kopfschmerztage reduzieren und die Kopfschmerzdauer verkürzen.
Eine stark kalorienreduzierte Diät kann die Zusammensetzung der Mikroorganismen im menschlichen Darm tiefgreifend verändern. Sie führt zur Vermehrung bestimmter Bakterien, die die Nahrungsaufnahme im Darm beeinflussen.
Eine Lübecker Forschungsgruppe hat untersucht, wie COVID-19 auf Endothelzellen im Gehirn wirkt. Demnach führt SARS-CoV-2 zu einem Gefäßuntergang im Gehirn, der durch die Spaltung des Proteins NEMO vermittelt wird und durch eine spezifische pharmakologische Intervention unterbunden werden kann.
Jod ist für die Schilddrüse essenziell. In neuester Zeit richten sich die Forschungen zunehmend auf den Selenhaushalt, denn auch Selen wird in der Schilddrüse gezielt aufgenommen und verarbeitet.
Bewegungsmangel und unausgewogene Ernährung stehen seit längerem im Verdacht, das Demenzrisiko zu erhöhen. Eine aktuelle Studie ergab, dass dadurch die Neubildung von Hirnzellen beeinträchtigt werden könnte.
Wir kennen ca. 50 essenzielle Nährstoffe. Bei einigen gilt als gesichert, dass sie zur Funktion des Immunsystems enorm beitragen bzw. ein Mangel eine Minderfunktion begünstigen kann. Das Erstaunliche daran: Manche Nährstoffe wirken nicht nur stimulierend, sondern auch modulierend.
In Zeiten von Antibiotikaresistenzen gewinnen traditionelle Heilpflanzen zunehmend an Bedeutung für die Behandlung von Hauterkrankungen. Wir stellen Ihnen 3 davon vor!
Flavonoidreiche Lebensmittel weisen günstige Effekte auf den Blutdruck auf. Eine größere Vielfalt der Darmflora scheint dafür mitverantwortlich zu sein, so eine aktuelle Studie.
Durch die Anpassung der Ernährung auf das Individuum – gewissermaßen geprägt durch die Blaupause des Humangenoms – soll Krankheiten vorgebeugt und das Wohlbefinden gesteigert werden. Doch wie weit ist die Wissenschaft und wie lassen sich personalisierte Ernährungskonzepte in den Alltag integrieren?