Schimpansen zeigen prosoziale Verhaltensweisen, die bis jetzt nur sehr selten beobachtet wurden: Sie verarzten nicht nur ihre eignen Wunden mit Insekten, sondern auch die ihrer Gruppenmitglieder.
Forscher*innen haben untersucht, wie sich der erste Corona-Lockdown auf Spracherwerb und Bildschirmzeit bei Säuglingen und Kleinkindern ausgewirkt hat. Mit teilweise überraschenden Ergebnissen.
Menschen gehen gerne den Weg des geringsten Widerstands, wenn es um kognitive Anstrengung geht. Forschende haben nun herausgefunden: Werden Personen für ihre Denkleistung einmal belohnt, wählen sie später auch ohne Belohnung herausfordernde Aufgaben.
Ein gesunder Lebensstil bildet neben der Krebsvorsorge eine der besten Möglichkeiten, das Krebsrisiko zu senken. Bis zu 40 Prozent der Krebserkrankungen könnten so verhindert werden, berichten Experten anlässlich des Weltkrebstages am 4.2.2022.
Die Karl und Veronica Carstens-Stiftung stellt 600.000 Euro Fördermittel bereit, um Forschung zu pharmakologischen und nichtpharmakologischen Therapien bei Post-COVID zu ermöglichen.
Ein plötzlicher Herztod im Zusammenhang mit sexuellen Aktivitäten tritt selten auf. Zu diesem Ergebnis kommen britische Forscher, die eine Kohorte mit rund 6800 Patienten ausgewertet haben.
Ein hoher Fleischkonsum wird von Ernährungsfachleuten kritisch gesehen und auch die Ökobilanz der Fleischerzeugung ist schlecht. Haben gezielte Informationen über gesundheitliche und ökologische Aspekte einen Einfluss auf das Konsumverhalten?
Eine neue Studie zeigt, dass die SARS-CoV-2 Omikron-Variante weniger gut zelluläre Abwehrmechanismen gegen Viren blockieren kann als die Delta-Variante. Zudem deuten Zellkulturdaten darauf hin, dass 8 Wirkstoffe gegen COVID-19 auch die Vermehrung der Omikron-Variante hemmen.
Erschöpft, weniger leistungsfähig, Verhaltens- und Stimmungsstörungen: Die Insomnie ist nicht nur eine Begleiterscheinung anderer Erkrankungen. Lesen Sie in unserem Themenschwerpunkt, wie Schlafstörungen durch naturheilkundliche und komplementärmedizinische Interventionen angegangen werden können.
Der Magnesiumspiegel im Blut spielt eine wichtige Rolle dabei, wie gut das Immunsystem Krankheitserreger oder Krebszellen bekämpfen kann: T-Zellen brauchen ausreichend Magnesium, um korrekt zu funktionieren, berichten Forschende der Uni Basel im Fachjournal Cell.