Kolostrum ist die erste Milch, die nach der Schwangerschaft von den Milchdrüsen produziert wird. Sie stärkt das kindliche Immunsystem, die Darmfunktion und unterstützt die gesunde Entwicklung des Babys.
Eine gezielte ernährungsmedizinische Betreuung von Krankenhauspatient*innen unterstützt deren Genesung und kann die Heilungs- und sogar Überlebenschancen wesentlich steigern. Das belegt einmal mehr eine aktuelle Übersichtsarbeit.
Einsamkeit ist zunächst ein subjektives Gefühl. Hält sie lange an, erhöht sich für Betroffene das Risiko für psychische und physische Erkrankungen. Das Kompetenznetz Einsamkeit setzt hier an, um einen Beitrag zur Bekämpfung und Vorbeugung von Einsamkeit zu leisten.
Schlechtere medizinische Versorgung von Patient*innen mit Depression und durch Corona-Maßnahmen veränderter Lebensstil durch wegbrechende Alltagsstrukturen: Studiendaten zeigen, dass sich der Krankheitsverlauf bei der Hälfte der Patient*innen in der Pandemie verschlechtert hat.
Schimpansen zeigen prosoziale Verhaltensweisen, die bis jetzt nur sehr selten beobachtet wurden: Sie verarzten nicht nur ihre eignen Wunden mit Insekten, sondern auch die ihrer Gruppenmitglieder.
Forscher*innen haben untersucht, wie sich der erste Corona-Lockdown auf Spracherwerb und Bildschirmzeit bei Säuglingen und Kleinkindern ausgewirkt hat. Mit teilweise überraschenden Ergebnissen.
Menschen gehen gerne den Weg des geringsten Widerstands, wenn es um kognitive Anstrengung geht. Forschende haben nun herausgefunden: Werden Personen für ihre Denkleistung einmal belohnt, wählen sie später auch ohne Belohnung herausfordernde Aufgaben.
Ein gesunder Lebensstil bildet neben der Krebsvorsorge eine der besten Möglichkeiten, das Krebsrisiko zu senken. Bis zu 40 Prozent der Krebserkrankungen könnten so verhindert werden, berichten Experten anlässlich des Weltkrebstages am 4.2.2022.
Die Karl und Veronica Carstens-Stiftung stellt 600.000 Euro Fördermittel bereit, um Forschung zu pharmakologischen und nichtpharmakologischen Therapien bei Post-COVID zu ermöglichen.
Ein plötzlicher Herztod im Zusammenhang mit sexuellen Aktivitäten tritt selten auf. Zu diesem Ergebnis kommen britische Forscher, die eine Kohorte mit rund 6800 Patienten ausgewertet haben.