Seit Januar 2022 stärkt das Klaus-Bahlsen-Zentrum für Integrative Onkologie die ganzheitliche Behandlung von Krebspatient*innen an der Medizinischen Hochschule Hannover.
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin und Special Olympics Deutschland e. V. haben gemeinsam neue Informationen in Leichter Sprache erstellt. Mit kurzen Sätzen und einfachen Texten klären sie über COPD und Herzschwäche auf.
Selbst wenn die Werte unter den EU- und WHO-Grenzwerten liegen kann Luftverschmutzung am Wohnort mit erhöhtem Risiko für Schlaganfall und koronaren Herzkrankheiten verbunden sein.
Wer adipös ist, noch nicht sehr lange an Diabetes leidet und 15 Kilogramm Gewicht reduziert, kann seinen Zuckerstoffwechsel stark normalisieren und sogar zeitweise ohne Medikamente auskommen. Strenge Ernährungsmuster zur Gewichtsreduktion sind überholt.
An Weihnachten wird traditionell geschlemmt. Aus aktuellem Anlass gibt die Deutsche Leberstiftung Tipps, wie Weihnachten nicht zum Risiko für die Lebergesundheit wird.
Mit dem Dry January – dem bewussten Alkoholverzicht im Januar – tut man nicht nur der Leber etwas Gutes. Auch Bauchspeicheldrüse, Magen und Darm profitieren.
Die Referenzwerte für die empfohlene Zufuhr von Ballaststoffen, Pantothensäure und Magnesium wurden auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse angepasst.
Public-Health-Wissenschaftler*innen fordern: Gesundheitskommunikation muss die Lebenswelten der Menschen berücksichtigen. Und: Forschung zu Public-Health-Maßnahmen ist genauso wichtig wie für die klinische Medizin.
Der Apotheker Jörg Riedl wurde für einen Fachartikel zum Potenzial der Komplementärmedizin in der Intensivmedizin mit dem Valerius-Preis ausgezeichnet. Der mit 1500 Euro dotierte Preis wird von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und dem Deutschen Ärzteverlag verliehen.
Das Verkaufsverbot für Pyrotechnik zu Silvester zum Jahreswechsel 2020/2021 reduzierte die Zahl der Augenverletzungen im Vergleich zu den Vorjahren um mehr als 80 Prozent. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Ophthalmolologischen Gesellschaft an 75 deutschen Kliniken.