Die Ereignisse in der Ukraine lösen auch in Deutschland bei vielen Menschen Angst und Hilflosigkeit aus. Was ein Experte zum Umgang mit belastenden Gefühlen rät.
Das Tragen von Masken hat sich zum Infektionsschutz etabliert und bewährt, kann allerdings Hautirritationen und Hautprobleme nach sich ziehen. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft gibt Tipps, was man dagegen tun bzw. wie man sie vermeiden kann.
Küssen, Berühren, Umarmen: Ältere Paare, die im Alltag mehr körperliche Nähe erleben, haben ein besseres Wohlbefinden. Männer und Frauen empfinden dies jedoch unterschiedlich.
Im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages wurde das neue Curriculum "Versorgung von Kopfschmerz – leicht gemacht" für Hausärzt*innen und Fachärzt*innen mit Hausarztfunktion erstmals angeboten.
Der Psychotherapeut Gideon Franck ist selbst chronischer Schmerzpatient. Das von ihm entwickelte Programm "Schritt ins Leben" zielt darauf ab, Patienten zu Experten für ihr eigenes Leben und ihren Körper zu machen.
Neurodermitis, Fußpilz, Mundtrockenheit, Ekzeme: Hauterkrankungen sind vielfältig und nicht immer einfach behandelbar. In unserem neuen Spezialthema lesen Sie, welche Optionen Naturheilkunde und Komplementärmedizin bieten.
Die Uniklinik Ulm sucht Studienteilnehmer*innen, die ihre onkologische Behandlung durch naturheilkundliche Verfahren unterstützen möchten. Am Beratungsprogramm CCC-integrativ beteiligen sich die vier Tumorzentren in Baden-Württemberg.
Ausreichend Wasser zu trinken, regt den Stoffwechsel an, sorgt für eine funktionierende Verdauung und kann hohen Blutdruck senken. Eine zu geringe aber auch eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr können – je nach Gesundheitszustand – gleichermaßen schädlich sein.
Eine keimarme Ernährung in der Behandlung von Krebspatient*innen sollte aus Sicht der Wissenschaft nicht länger praktiziert werden. Stattdessen fordern Fachgesellschaften eine individualisierte Ernährungstherapie, um Mangelernährung zu verhindern.
Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 40.000 Zehen, Füße oder Unterschenkel aufgrund chronischer Gewebedefekte amputiert. Eine aus Fischhaut gewonnene Wundabdeckung erzielt vielversprechende Behandlungsergebnisse und könnte viele Amputationen in Zukunft überflüssig machen.