Der Schweregrad einer COVID-19-Erkrankung könnte sich durch eine Blutanalyse vorhersagen lassen. Damit könnten Risikopatient*innen frühzeitig identifiziert werden.
Insbesondere Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und chronisch Kranke sind gefährdet. RKI-Schätzungen zeigen eine hohe hitzebedingte Übersterblichkeit der letzten Jahre.
Die milde wassergefilterte Infrarot-A-Ganzkörperhyperthermie reduziert die Schmerzintensität von Patient*innen mit Fibromyalgiesyndrom effektiv, so das Ergebnis einer randomisierten, kontrollierten Studie.
Die individuelle und personalisierte Krebstherapie ist wichtig, aber aufwändig. Künstliche Intelligenz zeigte sich in einer Studie bei der Entscheidungsfindung vielversprechend, an die Fähigkeit menschlicher Expert*innen reichte sie aber nicht heran.
Der Nutzen einer Vitamin-D-Supplementierung ergibt in Studien immer wieder zumindest widersprüchliche Ergebnisse. Das könnte auch an der Diagnostik eines Vitamin-D-Mangels liegen.
Die Studienlage zum Einsatz von Akupunktur bei psychischen Erkrankungen deckt sich häufig nicht mit den positiven Praxiserfahrungen der Behandler. Dennoch ist ihr Einsatz bei vielen Beschwerdebildern vielversprechend.
Die Kneipp'sche Hydrotherapie zeigte in einer systematischen Übersichtsarbeit deutliche Hinweise auf die Wirksamkeit bei chronischer Veneninsuffizienz, Wechseljahresbeschwerden und Fieber bei Kindern.