Eine leicht erhöhte Eiweißzufuhr während einer Diät kann zu einer optimaleren Ernährungsweise führen und gleichzeitig dem Verlust an fettfreier Körpermasse entgegenwirken. Das lässt eine Untersuchung mit übergewichtigen Proband*innen vermuten.
Bei Hitze sind v.a. Babys und Kleinkinder gefährdet – sie unterliegen einem höheren Risiko als Erwachsene einen Sonnenbrand oder -stich zu bekommen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verrät, wie Eltern ihre Kinder am besten vor Hitze schützen können.
Wie definiert die Wissenschaft Empathie? Lässt sie sich trainieren? Und kann zu viel Empathie schaden? Der Psychologe Prof. Matthias Hoenen liefert Antworten auf die wichtigsten Fragen.
In einer amerikanischen Studie konnten bei 12 Patient*innen mit fortgeschrittenem Mastdarmkrebs eine Rückbildung des Tumors durch Immuntherapie beobachtet werden. Wie die Ergebnisse einzuordnen sind.
10 – 15 Prozent aller COVID-Patient*innen leiden an Langzeitfolgen einer COVID-19-Infektion. Effektive Behandlungsansätze sind bislang wenig bekannt und unerforscht. Mithilfe der Befragung von Betroffenen, will ein neues Forschungsprojekt diese Lücke schließen.
Der Wirkstoff Digitoxin aus dem Roten Fingerhut wird seit Langem zur Behandlung von fortgeschrittener Herzschwäche eingesetzt. Zweifelsfrei nachgewiesen wurde der Nutzen noch nicht. Eine klinische Studie will dies nun ändern.
Gebrechlich, aber meist glücklich: Hochbetagte sind seltener depressiv und weisen ein hohes Maß an Lebenszufriedenheit auf, so neuste Erkenntnisse aus Hundertjährigen-Studien.
Welche Maßnahmen können Krankenhäuser ergreifen, um nachhaltiger zu werden? Forscher*innen entwickeln Indikatoren für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Gesundheitseinrichtungen, mit dem Ziel, praxisorientierte Verbesserungsmaßnahmen auszuarbeiten.
Der Erdüberlastungstag ist 2022 erneut früher als im Vorjahr: am 28. Juli 2022. Am heutigen Tag hat die Menschheit alle Ressourcen verbraucht, die ihr eigentlich für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen würden.
Eine Studie der Uni Bonn zeigt: Bei COVID-19-Erkrankten bildet der Stoffwechsel eine zu geringe Menge an Ketonkörpern, die für die Abwehr notwendig sind. Im Tierversuch zeigte eine ketogene Kost hoffnungsvolle Ergebnisse.