Wie gut die Impfung vor COVID-19 schützt, hängt von der Stärke der Antikörperantwort ab, die Körper gegen das Virus entwickelt. Diese ist von Mensch zu Mensch verschieden, zeigt eine große deutsche Impfstudie.
Lysosomen, spezielle Zellorganellen, zersetzen Zellabfälle und bauen eindringende Krankheitserreger ab. Forscher*innen vermuten, dass die Entstehung zahlreicher Erkrankungen auf einen gestörten Ablauf beim Abbauprozess zurückzuführen ist.
Durch Simulation einer Corona-Infektion an menschlichen Lungen konnten Forscher*innen feststellen, dass der Erreger nur wenige Zellen der Lungenbläschen direkt infizieren kann. Schwere Lungenschäden sind eher auf eine durch Makrophagen ausgelöste Immunaktivierung zurückzuführen.
Kinder mit vegetarischer Ernährung wiesen in einer Studie keine Wachstumsstörungen und auch keine Hinweise auf Eisen- oder Vitamin-D-Defizite auf. Allerdings war die Wahrscheinlichkeit für Untergewicht erhöht.
Gelangen Kunststoffpartikel ins Blut, kann sich die Gefäßwand entzünden. Das fand ein Forscherteam in Experimenten an Zellkulturen und bei Mäusen heraus.
Ältere Menschen sind trotz gesundheitlicher Beschwerden in der Regel am glücklichsten. Glücksforscher Tobias Esch erklärt aus neurobiologischer Perspektive, wie sich das Glücksempfinden im Laufe des Lebens wandeln kann.
Noch bevor Kohlenhydrate ins Blut gelangen, führt der reine Anblick und Geruch einer Mahlzeit zur Freisetzung von Insulin. Dafür verantwortlich ist eine Entzündungsreaktion, die notwendig ist um Insulin freizusetzen.
Es gibt keine Evidenz für einen Nutzen von Ivermectin zur Prävention und Therapie bei COVID-19. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktualisierter Cochrane Review, der 11 Studien mit 3409 Personen umfasst.
Der Hefepilz Candida albicans kann bei Immunschwäche oder einem Ungleichgewicht des Darmmikrobioms Infektionen auslösen. Studienergebnisse zeigen, dass Darmzellen und Probiotika wie Milchsäurebakterien gemeinsam Candida-Infektionen entgegenwirken können.