Bitterstoffe schmecken nicht nur bitter: Sie wirken in Mund und Magen und fördern die Verdauung. Ich zeige Dir, wie und mit welchen Heilpflanzen Du Bitterstofftropfen selbst herstellen kannst.
Sehnst Du Dich an Weihnachten nach mehr Ruhe und Gemütlichkeit? Mit Räuchern kannst Du wunderbar eine heimelige, beruhigende Atmosphäre zaubern – und gut entspannen.
Frühere Kulturen hielten Kopfschmerzen wie Migräne für eine Plage durch böse Geister. Heute verstehen wir die Mechanismen hinter der Migräne und kennen Pflanzen, die sie günstig beeinflussen könnten.
Die Kapland-Pelargonie ist v.a. für ihre Anwendung bei Bronchitis bekannt. Erste Studien zeigen, dass sie auch bei akuter Nasennebenhöhlenentzündung hilfreich sein könnte.
Es gibt viele Möglichkeiten, die Rauhnächte zu gestalten. Eine ist das Räuchern mit ausgewählten Kräutern, die je nach Zweck und Ritual ganz individuell ausgewählt werden.
Der Vampirmythos hat mit 2 seltenen Erkrankungen zu tun. Bei einer davon ist Knoblauch gefährlich. Die schwefelige Knolle kann aber z.B. bei Erkältungen ein Segen sein.
Wenn Du Dein Immunsystem mit einem selbst gemachten Hausmittel unterstützen möchtest: Ein Oxymel aus Fichte und Zitrone kannst Du ganz einfach selbst herstellen.
Heilpflanzen wie Rosmarin oder Zimt können uns unterstützen, wenn wir Heizkosten sparen oder aus ökologischen Motiven die Thermostate sparsamer aufdrehen wollen.