An Weihnachten wird traditionell geschlemmt. Aus aktuellem Anlass gibt die Deutsche Leberstiftung Tipps, wie Weihnachten nicht zum Risiko für die Lebergesundheit wird.
Mit dem Dry January – dem bewussten Alkoholverzicht im Januar – tut man nicht nur der Leber etwas Gutes. Auch Bauchspeicheldrüse, Magen und Darm profitieren.
Die Referenzwerte für die empfohlene Zufuhr von Ballaststoffen, Pantothensäure und Magnesium wurden auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse angepasst.
Übergewicht und Bewegungsmangel sind Hauptrisikofaktoren für Diabetes Typ 2. Ernährungsinterventionen wie Hafertage können neben der medikamentösen Therapie den Glukosestoffwechsel entlasten.
Public-Health-Wissenschaftler*innen fordern: Gesundheitskommunikation muss die Lebenswelten der Menschen berücksichtigen. Und: Forschung zu Public-Health-Maßnahmen ist genauso wichtig wie für die klinische Medizin.
Eine aktuelle Studie legt nahe, dass vegetarische und pescetarische Ernährungsformen den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung günstig beeinflussen könnten.
Geruchssinn und Nahrungsaufnahme steuern sich offenbar gegenseitig. Das könnte eine wichtige gesundheitliche Bedeutung haben, z.B. bei Fettleibigkeit oder Essstörungen im Zusammenhang mit einem gestörten Geruchssinn.
Der Apotheker Jörg Riedl wurde für einen Fachartikel zum Potenzial der Komplementärmedizin in der Intensivmedizin mit dem Valerius-Preis ausgezeichnet. Der mit 1500 Euro dotierte Preis wird von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und dem Deutschen Ärzteverlag verliehen.
Augentrost hat sich bewährt zur lokalen Anwendung bei gereizten Augen. Nachgewiesen sind antioxidative, entzündungshemmende und antimikrobielle Wirkungen.
Adipositas ist ein Risikofaktor für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe. Eine aktuelle Untersuchung hat gezeigt: SARS-CoV-2 ist oft im Fettgewebe von COVID-19-Patienten nachweisbar.