Der Apotheker Jörg Riedl wurde für einen Fachartikel zum Potenzial der Komplementärmedizin in der Intensivmedizin mit dem Valerius-Preis ausgezeichnet. Der mit 1500 Euro dotierte Preis wird von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und dem Deutschen Ärzteverlag verliehen.
Augentrost hat sich bewährt zur lokalen Anwendung bei gereizten Augen. Nachgewiesen sind antioxidative, entzündungshemmende und antimikrobielle Wirkungen.
Adipositas ist ein Risikofaktor für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe. Eine aktuelle Untersuchung hat gezeigt: SARS-CoV-2 ist oft im Fettgewebe von COVID-19-Patienten nachweisbar.
Menschen neigen dazu Regeln zu missachten, wenn viele andere im sozialen Umfeld das auch tun – selbst wenn sie ein höheres Gesundheitsrisiko bei sich selbst wahrnehmen. Das zeigt eine aktuelle Studie aus Österreich.
Aus ayurvedischer Sicht entsteht Stress, wenn ein Mensch entgegen seiner Konstitution lebt oder zu viele Belastungsfaktoren auf ihn einwirken. Das wichtigste therapeutische Instrument ist die ayurvedische Tagesroutine mit individuellem Vorgehen.
Ein Suizidwunsch ist in der Mehrheit der Fälle Ausdruck eines behandelbaren seelischen Leidens. Trotzdem nahmen sich im Jahr 2020 in Deutschland 9206 Menschen das Leben.
Eine auf wenige Lebensmittelgruppen beschränkte Diät kann die Symptome bei Kindern mit ADHS offenbar deutlich reduzieren. ForscherInnen aus den Niederlanden konnten zeigen, dass sich die positiven Verhaltensänderungen in einer erhöhten Aktivität bestimmter Hirnareale widerspiegeln.
Die Informationsquellen scheinen einen wichtigen Einfluss auf die Impfbereitschaft der Menschen in der Corona-Pandemie zu haben. Darauf verweist eine Studie der Ruhr-Universität Bochum für die im Mai 2021 über 9000 Menschen aus 9 Ländern und 3 Kontinenten befragt wurden.
Bereits mit kleinen Veränderungen lassen sich große Effekte erzielen: Bei Diabetes sollten Kohlenhydrate reduziert und durch gesunde ersetzt werden. Ein Gespräch mit dem Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl.
Bei einer schweren COVID-19-Erkrankung vernarbt die Lunge in vielen Fällen außergewöhnlich stark. Das Lungenversagen ähnelt dem einer idiopathischen Lungenfibrose. Die gestörte Narbenreaktion könnte erklären, warum die Lunge lange funktionsunfähig bleibt und eine langwierige ECMO-Therapie erfordert, so eine aktuelle Studie.