Sprachliche und kulturelle Unterschiede, verschiedene Sichtweisen auf Gesundheit und Krankheit und persönliche Erfahrungen mit den jeweiligen Gesundheitssystemen beeinflussen die Interaktion zwischen Patient und Therapeut. Ansätze der transkulturellen Kommunikation können helfen, eine Brücke zwischen den Kulturen zu bauen.
Sport kann die Entstehung einer Fettleber verhindern, zumindest bei Mäusen, zeigt eine aktuelle Untersuchung. Demnach wird durch Sport weniger Fett in der Leber gespeichert und der Leberstoffwechsel entlastet.
Atemnot, Erschöpfung, Geschmacksverlust, Konzentrations- und Schlafstörungen, depressive Verstimmung: Die Phase der Gesundung nach COVID-19 ist vielfältig und stellt das Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen.
An Weihnachten wird traditionell geschlemmt. Aus aktuellem Anlass gibt die Deutsche Leberstiftung Tipps, wie Weihnachten nicht zum Risiko für die Lebergesundheit wird.
Mit dem Dry January – dem bewussten Alkoholverzicht im Januar – tut man nicht nur der Leber etwas Gutes. Auch Bauchspeicheldrüse, Magen und Darm profitieren.
Die Referenzwerte für die empfohlene Zufuhr von Ballaststoffen, Pantothensäure und Magnesium wurden auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse angepasst.
Übergewicht und Bewegungsmangel sind Hauptrisikofaktoren für Diabetes Typ 2. Ernährungsinterventionen wie Hafertage können neben der medikamentösen Therapie den Glukosestoffwechsel entlasten.
Public-Health-Wissenschaftler*innen fordern: Gesundheitskommunikation muss die Lebenswelten der Menschen berücksichtigen. Und: Forschung zu Public-Health-Maßnahmen ist genauso wichtig wie für die klinische Medizin.
Eine aktuelle Studie legt nahe, dass vegetarische und pescetarische Ernährungsformen den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung günstig beeinflussen könnten.
Geruchssinn und Nahrungsaufnahme steuern sich offenbar gegenseitig. Das könnte eine wichtige gesundheitliche Bedeutung haben, z.B. bei Fettleibigkeit oder Essstörungen im Zusammenhang mit einem gestörten Geruchssinn.