Bei vielen chronischen Erkrankungen werden Veränderungen der Darmmikrobiota als ätiologischer Mit-Faktor diskutiert. Nach derzeitiger Erkenntnislage scheinen Barrierestörungen (Leaky Gut) mit daraus resultierenden, latenten chronischen Entzündungen der Schlüssel zu sein. Diese sogenannten „silent“ oder „low-grade inflammations“ gilt es zu erkennen…
Der Hauptteil der menschlichen Immunzellen ist im Darm angesiedelt. Der Intestinaltrakt kann deshalb Entstehung und Verlauf von Erkrankungen beeinflussen. Die richtige Ernährung kann vor Krankheiten schützen. Erfahren Sie, auf welche Nahrungsmittel und Ernährungsregeln Sie setzen sollten.
Das enterische Nervensystem (ENS) steuert die Motilität, Sekretion, Versorgung und Abwehr des Darms. Erfahren Sie, welche ENS-assoziierten gastrointestinalen Störungen es gibt und wie sie – am Beispiel des Reizdarmsyndroms – durch eine Kombination aus Ernährungsumstellung, Stressreduktion und orthomolekularer Versorgung behandelt werden können!
Verdauungsbeschwerden sind ein Symptom der verschiedensten Erkrankungen. Erst nach differenzierter Diagnostik kann beurteilt werden, ob Yogatherapie allein indiziert ist. Lesen Sie, welche Asanas die Verdauung unterstützen.
Hafer gilt als gesünder als andere Getreide und löst seltener Allergien und Unverträglichkeiten aus. Forscher*innen ist es nun gelungen, das Erbgut von Hafer zu sequenzieren und zu charakterisieren und die gesundheitlichen Vorteile auf genetischer Ebene aufzuklären.
Der Fettstoffwechsel wird seit Längerem im Zusammenhang mit der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes diskutiert. Neue Forschungsergebnisse konnten nun bestimmte Lipide als mögliche Risikomarker identifizieren und stützen die Empfehlung für eine Kost mit wenig gesättigten Fettsäuren zur Prävention.
Adipositas-Epidemie in Europa: Rund 60 Prozent der Erwachsenen sind von Adipositas oder Übergewicht betroffen und unterschätzen häufig das Risiko für Folgeerkrankungen. Aktueller Bericht der WHO klärt über Einflussfaktoren und Gegenmaßnahmen auf.
Am Universitätsklinikum Münster hat das deutschlandweit erste interdisziplinäre Kompetenzzentrum für die Gesundheitsversorgung von trans*Personen eröffnet. Ziel ist es, diesen Menschen eine ganzheitliche, lebensbegleitende Versorgung zu ermöglichen.