Gesunde RezepteSzegediner Gulasch

Super im Winter: Das Fleisch gibt Kraft, die Paprika Würze und Wärme und das Sauerkraut Vitamine. Süß-sauer, nahrhaft und würzig, diese Geschmackskombination ist die beste Hilfe gegen die Kälte.

Szegedinder Gulasch
A. Schütz/Thieme
Zum Gulasch schmecken am besten Knödel, Nudeln oder Kartoffeln.

Für 4 Personen

Zutaten

  •  2 Zwiebeln
  • 1 rote Paprikaschote
  • 2 Möhren
  • 100 g Sellerieknolle
  • 500 g gemischtes Gulasch
  • 3 EL Rapsöl zum Anbraten
  • 2–3 EL Paprikapulver (edelsüß oder scharf, nach Geschmack)
  • 500 g Sauerkraut
  • ½ Flasche passierte Tomaten (200–300 g)
  • 200 ml Wasser
  • 3 Lorbeerblätter
  • ½ TL Kümmel
  • 9 Wacholderbeeren
  • 2 EL gekörnte Gemüsebrühe 
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken
  • 4 EL Schmand

Zubereitung

Die Zwiebeln und das übrige Gemüse säubern und eventuell schälen, klein schneiden.

Das Fleisch im heißen Öl von allen Seiten anbraten, bis es gut Farbe angenommen hat. Nach und nach zunächst die gewürfelten Zwiebeln, dann das andere Gemüse und das Paprikapulver hinzugeben, ebenfalls anrösten.

Das Sauerkraut 2 Minuten mitbraten, dann die passierten Tomaten, das Wasser, die Lorbeerblätter, den Kümmel, die Wacholderbeeren und die Gemüsebrühe dazugeben. Die Hitze reduzieren und alles mindestens 30 Minuten, gern auch länger, köcheln lassen, bis das Fleisch ganz mürbe geworden ist. Immer wieder umrühren, Wasser nachfüllen, falls es zu sehr einkocht. Das Gulasch mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit einem Klecks Schmand servieren. Dazu schmecken am besten Knödel, Nudeln oder Kartoffeln.

Tipp: Das Gulasch wird immer besser, wenn man die Reste an den nächsten Tagen wieder aufkocht. Falls es Reste gibt.

Hinweis: Vegetarisch lässt sich das Gulasch auch mit Sojaschnetzeln oder mit Steckrübenwürfeln zubereiten.