Die Studienlage zum Einsatz von Akupunktur bei psychischen Erkrankungen deckt sich häufig nicht mit den positiven Praxiserfahrungen der Behandler. Dennoch ist ihr Einsatz bei vielen Beschwerdebildern vielversprechend.
Die Oral_Acu-Studie untersucht die Wirkung der Akupunktur gegen Geschmacksveränderungen während einer Chemotherapie. Dafür werden Studienteilnehmer*innen gesucht.
Eine Tinnitusbehandlung ist erfahrungsgemäß zwar schwierig und nicht nach einem simplen Ursache-Wirkung-Schema durchzuführen. Doch die erzielten Erfolge haben gezeigt, dass der Versuch auf jeden Fall lohnt.
Akupunktur kann helfen, Migräneanfällen vorzubeugen und deren Intensität abzuschwächen. Zu diesem Ergebnis kommt das wissenschaftliche Team des IGeL-Monitor.
Akupunktur verbessert die Gelenkfunktion, lindert Schmerzen und steigert die Lebensqualität bei Patient*innen mit Gonarthrose. Das fanden Forscher*innen in einer Metaanalyse heraus.
Akupunktur, chinesische Arzneitherapie sowie die Beratung zu Ernährung und Lebensführung bilden die Basis der TCM-Therapie bei Polyneuropathie. Ein Fall aus der Praxis zeigt die möglichen Erfolge.
Die Akupunktur ist wissenschaftlich gut untersucht und wirksam bei allergischer Rhinitis. Auch bei Hausstaubmilben- und Tierhaarallergie lohnt ein Therapieversuch.
Die Therapie von Kopfschmerzen im Kindesalter sollte in ein Gesamtkonzept eingebettet sein. Dazu gehören eine ausgewogene triggerarme Kost, ein verhaltenstherapeutisches Setting. Studien belegen, dass die Akupunktur in Akutfällen sowie kurativ helfen kann.