Die Geschichte der TCM ist eine tausendjährige Ansammlung therapeutisch relevanter Theorien und Praktiken unterschiedlichster Art. Aus dem reichhaltigen historischen Erbe müssen die Anteile herausgefiltert werden, die auch zukünftig einen Nutzen entfalten können. Dazu dient auch die „Sammlung Unschuld“ in der Berliner Staatsbibliothek.
Bunt, vielfältig, pflanzenbetont: Eine überwiegend vegetarische Ernährungsweise mit viel Gemüse, Obst und Vollkorn sichert die ausreichende Versorgung mit antientzündlichen Stoffen
Ätherische Öle können in der Praxis als Raumduft eingesetzt werden: z.B. um die Keimlast der Luft zu senken oder das Befinden von Patienten und Behandelnden zu verbessern.
„Schulmedizin und Ayurveda lassen sich sehr gut kombinieren und profitieren von den Stärken des jeweils anderen Systems.“ Ein Gespräch mit Dr. Hedwig Gupta
Regelmäßiges Ausdauertraining schützt das Herz und wirkt antidepressiv. Herzpatient*innen, die infolge ihrer Erkrankung oft unter Ängsten und depressiven Störungen leiden, profitieren besonders von einer Sport- und Bewegungstherapie.
Die seit 2010 bestehenden Stiftungsprofessuren von Prof. Benno Brinkhaus und Prof. Andreas Michalsen wurden zu regulären Haushaltsprofessuren verstetigt.
Der Wald wurde in den letzten Jahren als Heilmittel wiederentdeckt. Viele Fragen für den therapeutischen Einsatz sind allerdings offen. Hier setzt das neu gegründete Kompetenzzentrum Waldmedizin und Naturtherapie an.