Die Buteyko-Atemtechnik kann den Medikamentenbedarf reduzieren und die Selbstwirksamkeit bei Asthma stärken. Das zeigt eine prämierte Forschungsarbeit.
Menschen schätzen Ärzte negativer ein, wenn diese angeben, in ihrer Arbeit künstliche Intelligenz zu verwenden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Würzburger Studie.
Der Bluttest ermögliche, das MS-Risiko Jahre vor dem Auftreten erster Symptome zu erkennen und den Erkrankungsausbruch zu verzögern oder sogar zu verhindern.
Forschende konnten nachweisen: Gebärmutterhalskrebs kann bislang unbekannte Vorstufen aufweisen. Und er kann auch unabhängig von einer HPV-Infektion entstehen.
Eine COVID-19-Erkrankung kann mit spezifischen Gedächtnisproblemen einhergehen: Vor allem eine Funktion des Hippocampus ist beeinträchtigt - die Fähigkeit, ähnliche Erinnerungen auseinanderzuhalten.
Unter den Frauen, die am Screening teilnahmen, gingen die Brustkrebs-Todesfälle zwischen 20 und 30 Prozent zurück. Das zeigt eine Studie des Leibniz-Instituts.
Eine routinemäßige invasive Behandlung bringt keinen signifikanten Vorteil gegenüber einer rein medikamentösen Therapie. Das zeigt eine britische Studie.
Die Skelettmuskulatur von Männern und Frauen verarbeitet Glukose und Fette unterschiedlich. Das könnte erklären, warum sie verschieden auf Bewegung ansprechen.