Von den geflüchteten Frauen und Kindern wird eine enorme psychosoziale Anpassungsleistung verlangt: als Sturz in eine neue Wirklichkeit mit einer anderen Kultur und schwer zu durchschauenden bürokratischen Hürden. Dies kann mit Krisen, Angst, Desorientierung, Verlorenheitsgefühl und Zukunftsangst einhergehen und wird auch als „Flüchtlingssyndrom“…
Versorgungsmodell „Collaborative Care“: Expert*innen fordern den Einsatz von Behandlungsassistent*innen in Deutschland, die die Behandlung von Herzpatient*innen durch fachliche und psychosoziale Unterstützung ergänzen.
„Die Hilfen zur Suizidprävention müssen vorrangig sein“, heißt es in dem Forderungspapier an den Bundestag zur gesetzlichen Verankerung der Suizidprävention. Über 40 Fachgesellschaften und Organisationen fordern u.a. Ausbau und Finanzierung von Hilfsprogrammen.
Welche Folgen die Pandemie mit ihrem bis dato nie dagewesenen Ausnahmezustand auf die psychische Gesundheit hatte, zeigt sich erst nach und nach. Besonders junge Menschen und Frauen litten unter Einsamkeit.
Allein in Berlin und Brandenburg gab es zwischen 2018 und 2020 1400 Hitzetote: Obwohl Hitzewellen lebensbedrohlich sein können, werden sie oft unterschätzt. Um Berliner*innen bei hohen Temperaturen zu schützen, haben Expert*innen Hitzeschutzpläne ausgearbeitet.
Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Erkrankungen bei Kindern: Rund 20 Prozent der Vorschulkinder klagen bereits über Kopfschmerzen. Welche Ursachen Kopfschmerzen bei Kindern haben und was gegen den Schmerz helfen kann, darüber informiert die Stiftung Kindergesundheit.
Extreme Hitzeereignisse und Wärmerekordjahre werden in den kommenden Jahren sehr wahrscheinlich zunehmen. Ebenso gesundheitliche Auswirkungen durch Hitze. Das neue Portal hitze.info klärt auf und gibt Tipps zum Hitzeschutz.
Was taugen Wearables und Gadgets in der Schlafanalyse? Wie beeinflussen Krisensituationen den Schlaf? Wann und wie sollten Schlafstörungen behandelt werden? Diesen Fragen widmet sich die DGSM am heutigen Aktionstag Erholsamer Schlaf.
Asthma- und COPD-Patient*innen erhalten Medikamente häufig als Pulverinhalatoren oder Dosieraerosole verordnet. Oft ist eine klimaneutrale Verordnung möglich, bei gleichbleibender Behandlungsqualität.
Diagnostik und Therapie müssen umweltfreundlicher werden: Der Medizinsektor ist weltweit für etwa 6 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Kliniken und Praxen können selbst aktiv werden und bereits mit einfachen Maßnahmen ihren CO2-Fußabdruck reduzieren.