Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) warnt vor gesundheitlichen Risiken des Cannabiskonsums. Die Mediziner*innen fordern deshalb die Finanzierung von Begleitforschung ab dem ersten Abgabetag.
Der Ärztetag fordert den Gesetzgeber auf, dem fortschreitenden Aufkauf von Praxen durch Finanzinvestoren Einhalt zu gebieten. Ökonomische Überlegungen dürften sich nicht auf die Qualität der Patientenversorgung auswirken.
Rund 4500 Produkte auf dem Prüfstand: Das Max Rubner-Institut veröffentlicht im Bericht „Produktmonitoring 2021“ neue Ergebnisse zu Energie- und Nährstoffgehalten einzelner Fertiglebensmittel. Für einzelne Produktgruppen lassen sich Fortschritte verzeichnen.
Tabakkonsum schadet: Der Gesundheit, der Umwelt, der Erde. Das Aktionsbündnis Nichtrauchen fordert, Maßnahmen zur Tabakprävention und zum Umweltschutz umzusetzen sowie Rauchstopp-Hilfen deutlich auszuweiten.
Das Ärzteparlament hat auf dem 126. Deutschen Ärztetag 2022 in Bremen beschlossen, die Zusatzbezeichnung Homöopathie aus der Musterweiterbildungsordnung zu streichen.
Mit App-Unterstützung den Blutdruck senken: Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat die Hypertonie-App Manoa ausgezeichnet. Die App unterstützt Patient*innen bei der Messung des Blutdrucks und verhilft durch individualiserte Tipps zu einem gesunden Lebensstil.
Kopfschmerzerkrankungen betreffen 10-15 % der deutschen Bevölkerung: Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) hat die Nutzung der DMKG-App als elektronischen Kopfschmerzkalender frei zugänglich gemacht, um Betroffenen eine fachmäßige Dokumentation zu ermöglichen.
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek wirbt dafür, digital und individuell die eigene Herzgesundheit zu unterstützen. Mit der HerzFit-App sei es u.a. möglich, Risikofaktoren zu erfassen, sich zu motivieren und Tipps zur Prävention rund um die Herzgesundheit zu erhalten.
Die richtige Ernährung, Yoga, Stressreduktion, Nährstofftherapien: Die Komplementärmedizin hält Optionen bereit, um eine gestörte Darmfunktion nachhaltig positiv zu beeinflussen. Wie? Das lesen Sie in unserem neuen Spezialthema.
Adipositas-Epidemie in Europa: Rund 60 Prozent der Erwachsenen sind von Adipositas oder Übergewicht betroffen und unterschätzen häufig das Risiko für Folgeerkrankungen. Aktueller Bericht der WHO klärt über Einflussfaktoren und Gegenmaßnahmen auf.