Aus der BfArM-Begleiterhebung geht hervor, dass Ärzt*innen bei Patient*innen mit schweren Erkrankungen und Schmerzen positive Effekte von Cannabisarzneimitteln verzeichneten. Die Wirksamkeit von Cannabisprodukten müsse jedoch in Studien geprüft werden.
Pflegebedürftige brauchen besonderen Schutz vor Hitze. Das bayrische Projekt "Klimaanpassung in der Pflege" bietet u.a eine kostenlose Online-Schulung an sowie Informationsmaterialien für pflegende Angehörige und Pflegefachkräfte.
Klimafreundlicher und gesünder leben: Auf ihrer Website geben die KlimaDocs effektive und alltagtaugliche Tipps, Klima und Gesundheit zu schützen. Ärzt*innen sind eingeladen, KlimaDoc zu werden und das Problem gemeinsam an der Wurzel zu packen.
Wann sollte der letzte Check erfolgen? Welche Reiseziele sind geeignet? Was sollte man dabeihaben? Die Deutsche Herzstiftung gibt Tipps, was Menschen mit Herzkrankheiten vor der Reise beachten sollten.
Ernährungsassoziierte Erkrankungen sind inzwischen so weit verbreit, dass sie weltweit die Hauptursache aller Todesfälle darstellen. Der wachsende Zuckeranteil in Lebensmitteln trägt erheblich dazu bei.
Eine aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse zeigt: Knapp ein Prozent der TK-versicherten Erwerbstätigen mit der Diagnose Long-COVID* ist lange Zeit krankgeschrieben - im Durchschnitt 105 Tage.
BfArM-Abschlussbericht: Mehr als 75 Prozent der Behandlungen mit Cannabisarzneimitteln erfolgten aufgrund chronischer Schmerzen. Weitere häufig behandelte Symptome waren Spastik (9,6 %) und Anorexie/Wasting (5,1 %).
Neue Studienergebnisse zeigen, dass sich jeder sechste Todesfall auf Umweltverschmutzungen zurückführen lässt. Über 90 Prozent aller vorzeitigen Todesfälle durch die Umweltbelastung ereignen sich in einkommensschwachen Ländern.
Alkohol, Rauchen und Cannabis: Aktuelle Befragungsergebnisse der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigen, dass der Alkoholkonsum bei jungen Erwachsenen rückläufig ist, die Raucherquote unverändert niedrig bleibt und der Cannabiskonsum zunimmt.
Die weltweite Furcht vor einer Östrogentherapie in der Menopause beruhte im Wesentlichen auf einer Publikation. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis man zu dem Schluss kam, dass der Nutzen die Risiken überwiegt.