Die Reduktion der täglichen Zeit auf Social Media als auch die Steigerung körperlicher Aktivität kann das Wohlbefinden positiv beeinflussen. Eine neue Studie der Ruhr-Universität Bochum hat dies anhand eines Experiments bestätigt.
Steigt die globale Temperatur um mehr als 1,5°C über das vorindustrielle Niveau, könnten mehrere Klima-Kipppunkte ausgelöst werden. Das ist das Ergebnis einer umfassenden neuen Untersuchung.
Eine neue Studie zeigt, dass das Nervensystem durch eine COVID-Infektion nicht dauerhaft geschädigt wird: Langanhaltende körperliche Beschwerden seien eher Folge psychischer Vorerkrankungen.
Das Epstein-Barr-Virus könnte ursächlich sein für die pathologischen Prozesse, die bei MS im Nervensystem ablaufen. Diese Hypothese wird durch eine neue Analyse erhärtet.
Jede*r vierte bis fünfte Patient*in in Deutschland leidet an Mangelernährung: Expert*innen fordern Maßnahmen zur Behandlung von Mangelernährung in Kliniken.
Hitze-Erkrankungen in der TCM sind nicht zwingend mit einem Anstieg der Körpertemperatur verbunden. Ursache ist ein Ungleichgewicht von Yin und Yang, das mit pathologischer Wärme und Trockenheit einhergeht.
Durch schwache Nieren können Blutgefäße verkalken, wodurch das Risiko für Herzerkrankungen steigt. Umgekehrt erhalten Nieren durch ein geschwächtes Herz nicht genügend Sauerstoff und Nährstoffe.
Die App löst frühzeitig einen Alarm aus, wenn die Glukosewerte beim Sport gefährlich stark ansteigen oder absinken. In einer Studie soll die App getestet werden.
Lebensmittel erscheinen durch werbewirksame Angaben zum Zuckergehalt wie „ohne Zuckerzusatz“ oder „weniger süß“ möglicherweise gesünder als sie tatsächlich sind. Eine Kennzeichnung mit dem Nutri-Score kann einer Fehlinterpretation beim Einkauf entgegenwirken, dies hat eine Studie der Universität Göttingen gezeigt.