Eine durch einschneidende frühkindliche Erfahrungen veränderte Gehirnstruktur regeneriert sich nicht vollständig. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Hamburg.
Kopfschmerzerkrankungen betreffen 10-15 % der deutschen Bevölkerung: Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) hat die Nutzung der DMKG-App als elektronischen Kopfschmerzkalender frei zugänglich gemacht, um Betroffenen eine fachmäßige Dokumentation zu ermöglichen.
Die systematische Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D könnte mehr als hunderttausend krebsbedingte Todesfälle pro Jahr in Europa verhindern. Das ermittelten Wissenschaftler*innen vom Deutschen Krebsforschungszentrum.
Chronisch entzündliche Krankheiten treten bei übergewichtigen Menschen früher und verstärkt auf. Welche Faktoren die Entzündungsreaktionen und die Wundheilung bei Übergewicht negativ beeinflussen haben Forscher*innen untersucht.
Erinnerungen an traumatische Erlebnisse lassen sich kontrollieren, indem man die aufkommenden Bilder gezielt unterdrückt. Die Spuren im Gedächtnis verblassen – sie können bei erneutem Abrufen der Szenen weniger stark reaktiviert werden.
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek wirbt dafür, digital und individuell die eigene Herzgesundheit zu unterstützen. Mit der HerzFit-App sei es u.a. möglich, Risikofaktoren zu erfassen, sich zu motivieren und Tipps zur Prävention rund um die Herzgesundheit zu erhalten.
Die richtige Ernährung, Yoga, Stressreduktion, Nährstofftherapien: Die Komplementärmedizin hält Optionen bereit, um eine gestörte Darmfunktion nachhaltig positiv zu beeinflussen. Wie? Das lesen Sie in unserem neuen Spezialthema.
Bei vielen chronischen Erkrankungen werden Veränderungen der Darmmikrobiota als ätiologischer Mit-Faktor diskutiert. Nach derzeitiger Erkenntnislage scheinen Barrierestörungen (Leaky Gut) mit daraus resultierenden, latenten chronischen Entzündungen der Schlüssel zu sein. Diese sogenannten „silent“ oder „low-grade inflammations“ gilt es zu erkennen…
Der Hauptteil der menschlichen Immunzellen ist im Darm angesiedelt. Der Intestinaltrakt kann deshalb Entstehung und Verlauf von Erkrankungen beeinflussen. Die richtige Ernährung kann vor Krankheiten schützen. Erfahren Sie, auf welche Nahrungsmittel und Ernährungsregeln Sie setzen sollten.
Das enterische Nervensystem (ENS) steuert die Motilität, Sekretion, Versorgung und Abwehr des Darms. Erfahren Sie, welche ENS-assoziierten gastrointestinalen Störungen es gibt und wie sie – am Beispiel des Reizdarmsyndroms – durch eine Kombination aus Ernährungsumstellung, Stressreduktion und orthomolekularer Versorgung behandelt werden können!