Die ayurvedische Heilpflanze Ashwagandha birgt großes Potenzial im therapeutischen Einsatz bei neurologischen und psychovegetativen Erkrankungen sowie zur Stärkung des Immunsystems.
Bislang wird sie kaum genutzt. Einer der Gründe könnte zu wenig Wissen um die digitale Infrastruktur sein. Auch die Rolle der Krankenkassen wird kritisch gesehen, ergab eine Interviewstudie.
Die Nieren lassen sich mit ballaststoffreicher Mischkost und wenig verarbeiteten Nahrungsmitteln schützen. Nierenexpertinnen erklären, worauf noch zu achten ist.
Coronaimpfungen haben möglicherweise auch Schutzeffekte vor Long/Post-COVID, so eine neue Studie. Bei Geimpften normalisierten sich die Vitaldaten nach einer SARS-CoV-2-Infektion rascher.
Mit einfachen Maßnahmen kann sich jede*r Einzelne schützen. Auch Arztpraxen können das gesundheitliche Risiko für vulnerable Patient*innen an Hitzetagen senken.
Eine Vitamin-D-Supplementierung kann die Krebssterblichkeit senken. Forscher*innen vermuten, dass das Vitamin den Serumspiegel von Entzündungsmarkern senkt.
62 Prozent aller Menschen ab 60 Jahren bewegen sich zu wenig, zeigt eine Studie. Fehlende Bewegung stellt ein deutliches Gesundheitsrisiko für Hochbetagte dar.
Als Giftpflanze führt die Herbstzeitlose regelmäßig zu Vergiftungsfällen. Bis heute spielt sie eine Rolle in der Phytotherapie als Stammpflanze für besonders stark wirksame klassische Arzneidrogen, die zunehmende Anwendungsoptionen bieten.