Schlechtere medizinische Versorgung von Patient*innen mit Depression und durch Corona-Maßnahmen veränderter Lebensstil durch wegbrechende Alltagsstrukturen: Studiendaten zeigen, dass sich der Krankheitsverlauf bei der Hälfte der Patient*innen in der Pandemie verschlechtert hat.
Fasten beeinflusst das Immunsystem positiv. Chronische Entzündungszustände können sich durch Fasten bessern. Forscher fanden nun heraus, dass auch die Immunaktivität für die Stoffwechselreaktion auf das Fasten eine Rolle spielt.
Schimpansen zeigen prosoziale Verhaltensweisen, die bis jetzt nur sehr selten beobachtet wurden: Sie verarzten nicht nur ihre eignen Wunden mit Insekten, sondern auch die ihrer Gruppenmitglieder.
Zink ist kein Lifestylepräparat oder Nahrungsergänzungsmittel, sondern ein Pharmakon. Lesen Sie, welche Funktionen Zink im Organismus hat und wie sich Zinkmangel und Lebererkrankungen wechselseitig beeinflussen können.
Forscher*innen haben untersucht, wie sich der erste Corona-Lockdown auf Spracherwerb und Bildschirmzeit bei Säuglingen und Kleinkindern ausgewirkt hat. Mit teilweise überraschenden Ergebnissen.
Zwischen dem muskulären Bindegewebe im Schulter-Nacken-Bereich und depressiven Störungen scheint ein Zusammenhang zu bestehen, legen zwei Studien nahe. Demnach korrelieren steife, unelastische Faszien mit Depression.
Menschen gehen gerne den Weg des geringsten Widerstands, wenn es um kognitive Anstrengung geht. Forschende haben nun herausgefunden: Werden Personen für ihre Denkleistung einmal belohnt, wählen sie später auch ohne Belohnung herausfordernde Aufgaben.
Menschen, die regelmäßig Olivenöl in ihren Speiseplan integrieren, haben ein geringeres Mortalitätsrisiko u.a. für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, respiratorische und neurodegenerative Erkrankungen. Das legt eine aktuelle Studie nahe.
Ein gesunder Lebensstil bildet neben der Krebsvorsorge eine der besten Möglichkeiten, das Krebsrisiko zu senken. Bis zu 40 Prozent der Krebserkrankungen könnten so verhindert werden, berichten Experten anlässlich des Weltkrebstages am 4.2.2022.
Die Wirksamkeit der Hypnose ist seit 2003 anerkannt. In der Hypnotherapie werden mithilfe gezielter Suggestionen, Traumszenarien, Symbolen und Farben das Erleben und Verhalten des Patienten umgelenkt, um Ressourcen zu mobilisieren. Lesen Sie, wie sie bei akutem und chronischem Schmerz eingesetzt werden kann.