Rund 4500 Produkte auf dem Prüfstand: Das Max Rubner-Institut veröffentlicht im Bericht „Produktmonitoring 2021“ neue Ergebnisse zu Energie- und Nährstoffgehalten einzelner Fertiglebensmittel. Für einzelne Produktgruppen lassen sich Fortschritte verzeichnen.
Eine der ersten und intensivsten Erfahrungen zwischen Mutter und Kind ist die Stillzeit. Körperliche Nähe und Muttermilch sind das Beste für beide und in den ersten 4–6 Monaten sollte idealerweise ausschließlich gestillt werden.
Tabakkonsum schadet: Der Gesundheit, der Umwelt, der Erde. Das Aktionsbündnis Nichtrauchen fordert, Maßnahmen zur Tabakprävention und zum Umweltschutz umzusetzen sowie Rauchstopp-Hilfen deutlich auszuweiten.
Das Ärzteparlament hat auf dem 126. Deutschen Ärztetag 2022 in Bremen beschlossen, die Zusatzbezeichnung Homöopathie aus der Musterweiterbildungsordnung zu streichen.
Einfluss der Pandemie auf die psychische Gesundheit: Eine Metaanalyse mit 34 Studien zeigt, dass die Einsamkeit unter der Bevölkerung weltweit angestiegen ist. Vor allem alleinstehende Student*innen litten unter den Kontaktbeschränkungen.
Mit App-Unterstützung den Blutdruck senken: Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat die Hypertonie-App Manoa ausgezeichnet. Die App unterstützt Patient*innen bei der Messung des Blutdrucks und verhilft durch individualiserte Tipps zu einem gesunden Lebensstil.
Eine kalorienreduzierte Ernährung kann die Entstehung von Stoffwechselerkrankungen hinauszögern und die Immunalterung verlangsamen. Die Effekte werden über ein verändertes Darmmikrobiom vermittelt.
Eine durch einschneidende frühkindliche Erfahrungen veränderte Gehirnstruktur regeneriert sich nicht vollständig. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Hamburg.
Kopfschmerzerkrankungen betreffen 10-15 % der deutschen Bevölkerung: Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) hat die Nutzung der DMKG-App als elektronischen Kopfschmerzkalender frei zugänglich gemacht, um Betroffenen eine fachmäßige Dokumentation zu ermöglichen.
Die systematische Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D könnte mehr als hunderttausend krebsbedingte Todesfälle pro Jahr in Europa verhindern. Das ermittelten Wissenschaftler*innen vom Deutschen Krebsforschungszentrum.