Naturtherapien fördern die körperliche und seelische Gesundheit. In 2 Studien wird nun erforscht, wie sich Waldbaden bei krebsbedingter Fatigue und bei Depression auswirkt.
2023 startete in Thüringen eine rollende Post-COVID-Ambulanz, um betroffene Patient*innen besser versorgen zu können. Nach einem Jahr liegen nun Erkenntnisse vor.
Nebenwirkungen lindern, die Resilienz stärken: Naturheilkunde und Komplementärmedizin können die konventionelle Krebstherapie sinnvoll unterstützen. Lesen Sie mehr dazu im neuen Spezialthema.
Eine gesunde Darmmikrobiota ist in vielerlei Hinsicht wichtig für die Gesundheit: Ballaststoffhaltige Kost kann den Verlauf von Krebserkrankungen positiv beeinflussen.
In der ergänzenden Krebstherapie hat sich die naturheilkundliche Behandlung der Mukositis bewährt. Z.B. mit pflanzlichen Spülungen, Ölziehen und bestimmten Nahrungsmitteln.
Viele Krebspatient*innen leiden unter Schlafstörungen – Eine Reihe von Behandlungsmaßnahmen helfen, sie zu lindern, und können dadurch zu einem positiven Krankheitsverlauf beitragen.
Fasten gilt als gesundheitsförderlich. Für Tumorerkrankungen galt Fasten bislang generell als nicht geeignet. Erst unlängst hat ein Umbruch stattgefunden.
Cannabis und Cannabinoide kommen in der Palliativversorgung häufiger zum Einsatz. THC und CBD besitzen krebshemmende Eigenschaften. Wie ist die klinische Datenlage?