Der Klimawandel zählt zu den größten Gefahren für die Gesundheit im 21. Jahrhundert. Die Gesundheitsbranche selbst trägt einen erheblichen Teil dazu bei: mit 4,4 Prozent der CO2-Emissionen weltweit. Das wird von vielen Deutschen unterschätzt.
Zu großes Rückfall- und Gesundheitsrisiko: E-Zigaretten eignen sich nicht zur Tabakentwöhnung. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte und den Rauchstopp allein nicht schafft, sollte wissenschaftlich geprüfte Behandlungen in Anspruch nehmen.
Die Befürchtung, dass die Nutzung von Mobiltelefonen das Hirntumorrisiko steigen lässt, wurde durch die 5G-Einführung erneut befeuert. Eine britische Studie stützt nun Studienergebnisse, dass kein erhöhtes Hirntumorrisiko nachgewiesen werden kann.
Körperlich fitte Grundschulkinder fühlen sich besser und können sich besser konzentrieren. Sie schaffen eher den Sprung aufs Gymnasium als Kinder, die sportlich weniger leistungsfähig sind. Das belegt eine aktuelle Studie.
In einem Ambulanten Interdisziplinären Multimodalen Assessment klärt ein Team aus Ärzt*innen, Psycholog*innen und Physiotherapeut*innen bereits nach 6 Wochen anhaltender Schmerzen gemeinsam ab, welche Therapie der Patient erhalten soll. Der Vertrag mit der BARMER steht.
Erhöhte Blutfettwerte verursachen bei Menschen mit Stoffwechselerkrankungen Stress in den Muskelzellen. Diese wiederum senden Signale an andere Zellen, um sie zu schützen. Bei langfristig bestehenden Stoffwechselerkrankungen können diese Signal jedoch die Krankheitssymptome verschlimmern.
Die Forschung zeigt, dass positive Emotionen die Immunfunktion stärken, Schmerzen reduzieren und sogar die Lebensdauer verlängern können. Bochumer Psychologinnen haben nun ein Programm entwickelt und suchen Interessierte, die es ausprobieren möchten.
Die Ereignisse in der Ukraine lösen auch in Deutschland bei vielen Menschen Angst und Hilflosigkeit aus. Was ein Experte zum Umgang mit belastenden Gefühlen rät.
Das Tragen von Masken hat sich zum Infektionsschutz etabliert und bewährt, kann allerdings Hautirritationen und Hautprobleme nach sich ziehen. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft gibt Tipps, was man dagegen tun bzw. wie man sie vermeiden kann.