Bestimmte Ernährungsstrategien können vor akutem Nierenversagen schützen. Das fanden Forschende am Mausmodell heraus. In der Untersuchung konnten auch die möglichen Mechanismen des Organschutzes identifiziert werden.
Ein bundesweiter Forschungsverbund startet die Entwicklung von psychosozialen Therapieangeboten für Long-COVID-Erkrankte. Ziel ist die Entwicklung eines Unterstützungsangebots, das u.a. Strategien zum Umgang mit anhaltenden Long-COVID-Symptomen vermittelt.
Ein hoher Zuckerkonsum kann entzündliche Prozesse im Körper begünstigen und die Entstehung von Autoimmunkrankheiten fördern. Ein Forschungsteam der Uni Würzburg hat neue Details dieser Vorgänge entschlüsselt.
Der Vermeidung von Übergewicht in der Krebsprävention kommt eine noch wichtigere Rolle zu als bislang angenommen. Langjährig bestehendes Übergewicht lässt das Darmkrebsrisiko um das 2,5-Fache steigen im Vergleich zu Normalgewichtigen.
Mit Naturheilkunde und Komplementärmedizin lassen sich in einem multimodalen Behandlungskonzept Kniegelenksschmerzen effektiv therapieren. Komponenten sind: Ernährungstherapie, Bewegungstherapie, Hydrotherapie, Phytotherapie, Neuraltherapie, Akupunktur und Blutegeltherapie.
Kinder, die auf dem Bauernhof aufwachsen, haben seltener Asthma, Allergien und Neurodermitis. Besonders positiv wirken sich Kuhställe aus: Um sie herum dürfte es eine Art Allergie-Schutzglocke mit einem Radius bis zu 300 m geben.
Ausreichend Wasser zu trinken, regt den Stoffwechsel an, sorgt für eine funktionierende Verdauung und kann hohen Blutdruck senken. Eine zu geringe aber auch eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr können – je nach Gesundheitszustand – gleichermaßen schädlich sein.
Eine keimarme Ernährung in der Behandlung von Krebspatient*innen sollte aus Sicht der Wissenschaft nicht länger praktiziert werden. Stattdessen fordern Fachgesellschaften eine individualisierte Ernährungstherapie, um Mangelernährung zu verhindern.
Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 40.000 Zehen, Füße oder Unterschenkel aufgrund chronischer Gewebedefekte amputiert. Eine aus Fischhaut gewonnene Wundabdeckung erzielt vielversprechende Behandlungsergebnisse und könnte viele Amputationen in Zukunft überflüssig machen.
Anlässlich des Weltschlaftages am 18. März informiert die Stiftung Kindergesundheit über die Schlafprobleme von Heranwachsenden und was Eltern dagegen tun können.