Zumindest in frühen Stadien ist es möglich, den entgleisten Zuckerstoffwechsel bei Typ-2-Diabetes wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Eine zentrale Rolle spielt die Ernährung.
Diabetes-Patient*innen haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Gesunde. Die European Society of Cardiology hat neue Empfehlungen zur Risikoreduktion publiziert.
Salbei wird seit Jahrtausenden als Heilpflanze eingesetzt. Übermäßiges Schwitzen zählt zu den Anwendungsgebieten, aber auch demenzielle Prozesse und Typ-2-Diabetes.
Die wesentliche Maßnahme ist die dauerhafte Gewichtsreduktion um 10-15 Prozent. Neue Medikamente könnten dabei helfen, berichteten Experten auf dem Diabetes-Kongress.
Bei neu diagnostiziertem Typ-2-Diabetes besteht eine echte Chance auf Remission durch Ernährungstherapie. Das heißt, man kann den Diabetes um gegebenenfalls Jahre zurückdrängen.
Zink beeinflusst die Insulinbildung, Insulinwirkung und Insulinresistenz. Studien zeigen: Die prophylaktische Zinksupplementation hat positive Effekte bei Prodiabetes und Gestationsdiabetes.
Intermittierendes Fasten reduziert Körpergewicht, BMI und Taillenumfang. Ebenso werden Blutzucker und Triglyceride signifikant gesenkt, zeigt eine chinesische Studie.
Bei Typ-2-Diabetes kann schon ein geringes Maß an körperlicher Aktivität das Risiko für Folgeerkrankungen senken, ergab eine Metaanalyse mit 31 Studien.
Gezielte Diagnostik und Therapie können Spätschäden des diabetischen Fußsyndroms verhindern. Expert*innen erklären, was bei der Behandlung zu beachten ist.