Seit dem Altertum bis heute wird Knoblauch als Nahrungs- und Heilmittel verwendet. In diesem ersten von drei Beiträgen wird die Phytochemie beschrieben — unter besonderer Berücksichtigung der antioxidativen Wirkung von Schwarzem Knoblauch.
In der Phytotherapie gibt es eine Reihe von Mitteln, die Wechseljahresbeschwerden lindern können. Zu den bekanntesten gehört die Traubensilberkerze. Erfahren Sie, wie sie wirkt und wie sie angewandt wird.
Der echte Safran zeigte sich in Studien bei Depression, Angststörungen, kognitiven Störungen, erektiler Dysfunktion, Diabetes und Makuladegeneration vielversprechend.
Bei Verdauungsproblemen greifen Betroffenen gerne zu pflanzlichen Arzneimitteln. Das spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen wider. Dieser Beitrag beleuchtet die Frage, welche Rationale dahintersteckt und was man genau von den pflanzlichen Präparaten erwarten kann.
In zusammenführenden Studien senkte Schwarzkümmel Gewicht, erhöhten Nüchtern-Blutzucker und das glykierte Hämoglobin (HbA1c) und erhöhte die Ansprechbarkeit auf Insulin. Die Blutfette und der Blutdruck nahmen ab.
Seit dem Altertum wird der Schwarzkümmel, auch Gold der Pharaonen genannt, als Heilmittel geschätzt. Der Wirkstoff besitzt vorbeugende und heilende Wirkungen.
Zubereitungen aus Lindenblüten wirken fiebersenkend und schweißtreibend. Das Spektrum der Inhaltsstoffe weist auf eine antiphlogistische, fiebersenkende, analgetische und auch hustenreizlindernde Wirkung hin.