Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko für einen ernährungs- oder krankheitsbedingten Mangel an essenziellen Biofaktoren wie Vitamine und Mineralstoffe.
TRIAS Autorin Dr. Meike Diessner verrät dir ihre besten Tipps für gesunde Gelenke, was die Ernährung bei Gelenkschmerzen ausrichten kann und warum z.B. Lauch ihr absolutes Lebenselixier ist.
Wie gesund sind Pflanzendrinks? Eine Untersuchung zeigt: Sie enthalten mehr ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E und Eisen; aber weniger Calcium, Jod und Vitamine.
Eine optimale Versorgung mit Biofaktoren wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen im Kindes- und Jugendalter spielt eine wichtige Rolle in der Prävention von Erkrankungen.
Mikronährstoff- und Ernährungsdefizite können wesentlich an psychischen Beeinträchtigungen beteiligt sein. Wie die Psyche auf Mangelzustände, Ernährung und Mikronährstoff-supplementierung reagiert.
Bei der altersbedingten Makuladegeneration gibt es nur wenige therapeutische Ansätze. Omega-3-Fettsäuren haben sich in der Prävention und Therapie der AMD in einigen Studien bewährt.
Warum haben manche Menschen ohne klassische Risikofaktoren ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko? Das B-Vitamin Niacin könnte dazu beitragen, berichten Forschende der Uni Bochum.
Nahrungsergänzungsmittel sind beliebt wie nie. Wie sicher sind sie? Wer braucht sie wirklich? Und in welcher Dosis? Unsere Bloggerin Johanna Zielinski hat das Thema unter die Lupe genommen.
Die orthomolekulare Medizin ist ein wichtiger Therapiebaustein bei Neurodermitis und Psoriasis. Werden im Mangel liegende Nährstoffe substituiert, können deutliche Symptombesserungen erzielt werden.
Stille Entzündungen sind ein Risikofaktor für das Altern. Die antiinflammatorische Wirkung von Omega-3-Fettsäuren ist seit langer Zeit bekannt. Eine Übersicht über die wichtigsten Studien.
Wechseljahresbeschwerden lindern, Gefäßschutz bei Typ-2-Diabetes, Osteoporoseprävention: Das Potenzial der Nährstoff- und Hormontherapie wird viel zu wenig ausgeschöpft. Dr. Helena Orfanos-Boeckel erklärt, was möglich ist und wie es praktisch umgesetzt werden kann.
Eine adäquate Mikronährstoffversorgung ist essenziell für die mütterliche Gesundheit und die Entwicklung des heranwachsenden Kindes. Die zielgerichtete Supplementierung ist ein wichtiger Teilaspekt der Betreuung.
Zink beeinflusst die Insulinbildung, Insulinwirkung und Insulinresistenz. Studien zeigen: Die prophylaktische Zinksupplementation hat positive Effekte bei Prodiabetes und Gestationsdiabetes.