Blutungen in tiefen Gehirnbereichen sind meist schwer therapierbar. Forschende fanden in einer Studie Hinweise auf positive Effekte durch temporäre Schädelöffnung.
Bewegungsmangel, aber auch hohe körperliche Aktivität bei der Arbeit sind mit höheren Kosten für Gesundheitssystem und Gesellschaft assoziiert. Freizeitsport hingegen zeigt positive Kosteneffekte, so eine Analyse der Uni Hamburg.
Heilpflanzen als Anxiolytika spielen in der Phytotherapie eine wichtige Rolle. Präparate aus Lavendel, Passionsblume oder Kava-Kava können bei leichten bis mittleren Angstzuständen helfen.
Die Bonner REFORMED-Studie untersucht, ob Beta-Glucane aus Speisepilzen den Cholesterinspiegel senken. Erwachsene mit leicht erhöhtem LDL-Cholesterinspiegel können teilnehmen.
Die Ätherisch-Öl-Rezeptur mit Rosmarin ist krampflösend und aktivierend. Die Ölmischung kann im Akutfall auf die Beine aufgetragen und sanft einmassiert werden.
Singen hat viele positive Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden. Erste Studien zeigen, dass Singen, insbesondere in Gruppen, auch den Verlauf verschiedener Krankheiten verbessern kann.
Kinder, die in der Umgebung von natürlichen Räumen wie Wäldern oder Parks aufwachsen, weisen seltener Ängste und depressive Symptome auf, so eine US-amerikanische Studie.