Hast Du pickelige, entzündete, fettige Haut? Dann könnte ein Tee mit Gänseblümchen, Erdrauch, Stiefmütterchen, Hafer und Klettenwurzel Abhilfe schaffen.
Der Giersch begegnet Dir ab März in Gärten, Parks, an Weg- und Waldrändern. Er hat zwar einen schlechten Ruf als hartnäckiges Unkraut, birgt aber einige positive Überraschungen.
Steckt Dir die Frühjahrsmüdigkeit in den Knochen? Dann lies direkt weiter, hier findest Du ein Teerezept mit Heilpflanzen, die Leber und Nieren bei der Entgiftung unterstützen.
Der Bärlauch ist nicht die einzige Wildpflanze, die nach Knoblauch duftet. Im Frühling findest du die Knoblauchsrauke, die auch eine zarte Knoblauchnote in den Blättern trägt.
Zum therapeutischen Schwerpunkt der Hasel-Knospen gehören die Atemwege. Dazu zählt die festsitzende Bronchitis, deren Ausheilung einige Wochen braucht.
Mit der Wahl der Linde zur Heilpflanze des Jahres 2025 macht der NHV Theophrastus auf eine unscheinbare Heilpflanze aufmerksam, die seit Jahrhunderten angewendet wird.
Ärgert Dich ein tückischer Reizhusten und hält Dich nachts vom Schlafen ab? Schleimstoffe aus Eibisch, Malve und Isländisch Moos helfen, Deinen Hustenreiz zu stillen.